rechts|140px In der Liste der Bodendenkmale in Neustadt am Rübenberge sind die Bodendenkmale der niedersächsischen Gemeinde Neustadt am Rübenberge aufgeführt. Die Quelle ist der Denkmalatlas Niedersachsen.Denkmalatlas, Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege Der Stand der Liste ist der 19. Januar 2025.

mini|250px|Neustadt am Rübenberge in der Region Hannover

Allgemein In den Spalten finden sich folgende Informationen des Bodendenkmales: Lage geographische Koordinaten Bezeichnung Bezeichnung lt. Denkmalatlas Beschreibung Beschreibung lt. Denkmalatlas ID Objekt-ID Bild Bild, ggf. zusätzlich mit Link zu weiteren Fotos im Medienarchiv Wikimedia Commons.

Amedorf

Bevensen

Bordenau Bordenau 1 ID:28967630 Grabhügelfeld.

Brase Brase 30 ID:28968000 Grabhügelfeld.

Dudensen

Eilvese

Eilvese 1 ID:28968309 Ursprünglich mindestens 22 Grabhügel, davon konnten 2009 noch 18 nachgewiesen werden. Dm. 10 – 22 m, H. 0,6 – 1,5 m. Zwei wurden 1950 durch Keunecke und Hoppe untersucht. Im Rahmen der Erweiterung der B 6 im Jahre 2006 wurde der Grabhügel FStNr. 1 untersucht. Dabei konnte eine frühbronzezeitliche Zentralbestattung mit bronzenem Kurzschwert, Bronzenadel, Feuerzeug und Flintpfeilspitzen im Block geborgen werden. Am südlichen Hügelrand konnte ein kopfständig deponiertes Gefäß der älteren vorrömischen Eisenzeit geborgen werden.

Eilvese 13 ID:28989501 1935 wurden 10 – 11 Grabhügel gemeldet. Heute sind noch acht im Gelände erkennbar, Dm. 12 – 17 m; H. 0,5 – 1,2 m. In einem wurde 1935 eine Raubgrabung vorgenommen. Bei einer Begehung fanden O. Uenze und Friedrichs in ausgeworfenem Sand noch zahlreiche Scherben, Leichenbrand und Beigefäße.

Empede

Esperke

Hagen

Helstorf

Helstorf 1 ID:28968288 11 Grabhügel mit Dm. von ca. 8 – 15 m und einer H. von ca. 0,25 – 1,1 m. 1938 wurde aus einem der Hügel Keramik (vom Nienburger Typ, Harpstedter Rauhtöpfe, Schalen) geborgen, die von Kaninchen herausgewühlt worden war. Möglicherweise stammen auch die beiden bei Müller-Reimers (1893, 34) angegebenen Urnen (eine davon mit einem Beigefäß, die andere mit einer am Kopfende gekerbten Bronzenadel), von diesem Grabhügelfeld.

Laderholz

Lutter

Luttmersen

Neustadt

Nöpke Nöpke 1 ID:28967480 Grabhügelfeld.

Nöpke 11 ID:28967480 20 Grabhügel, alle erhalten, Dm. 8 – 23 m, H. 0,5 – 1,3 m. Funde seit 1888. In den 1930er Jahren sollen „Urnen und Steinwerkzeuge“ in den Grabhügeln gefunden worden sein. Außerdem ein viereckiger Schleifstein. Von der Abbruchkante südlich des Grabhügelfeldes stammt Keramik.

Nöpke 30 ID:28989379 Grabhügelfeld.

Nöpke 37 ID:28969030 Grabhügelfeld.

Schneeren Schneeren 1 ID:28969090 16 Grabhügel mit einem Dm. von ca. 7 – 18 m und einer H. von 0,40 – 1,20 m. Möglicherweise stammen aus diesen Hügeln die „vielen Urnen“, die um 1830 auf Veranlassung des Fürsten von Bückeburg ausgegraben wurden. Eine „Bronzenadel mit einfachem Kopfe“ wurde vermutlich ebenfalls hier gefunden.

Stöckendrebber

Welze

Wulfelade

Wulfelade 14 ID:28927844 Grabhügelfeld.

Einzelnachweise

Neustadt am Rübenberge !Bodendenkmale