mini|St. Margaretha in Forchheim Die römisch-katholische Filialkirche St. Margaretha steht in Forchheim, einem Gemeindeteil des Marktes Pförring im oberbayerischen Landkreis Eichstätt. Das Bauwerk ist in der Liste der Baudenkmäler in Pförring als Baudenkmal unter der Nr. D-1-76-153-33 eingetragen. Die Pfarrei Pförring gehört zum Dekanat Geisenfeld-Pförring des Bistums Regensburg. Kirchenpatronin ist Margareta von Antiochia.
Beschreibung Die im Kern romanische Saalkirche wurde 1904 im neuromanischen Stil erneuert. Sie besteht aus dem Langhaus mit von Strebepfeilern gestützter Westwand und dem viergeschossigen Chorturm im Osten, den ein Satteldach zwischen Staffelgiebeln abschließt. In den Giebelfeldern sind die Zifferblätter der Turmuhr angebracht. Das oberste Geschoss enthält hinter den als Biforien gestalteten Klangarkaden den Glockenstuhl mit drei Kirchenglocken.Information zu den Glocken
Der Innenraum des Langhauses ist mit einer Flachdecke mit Hohlkehle überspannt. Der mit einem Sprenggiebel bedeckte barocke Hochaltar stammt vom Anfang des 17. Jahrhunderts. Die Statuetten der Vierzehn Nothelfer über dem Chorbogen sind um 1500 entstanden.
Literatur
Weblinks
Forchheim St. Margaretha auf der Website der Pfarreiengemeinschaft Lobsing-Pförring-Oberdolling
Einzelnachweise
Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Eichstätt Kategorie:Bauwerk in Pförring Kategorie:Baudenkmal in Pförring Kategorie:Margareta-von-Antiochia-Kirche Kategorie:Filialkirche des Bistums Regensburg Kategorie:Saalkirche in Bayern Kategorie:Chorturmkirche Kategorie:Romanische Kirche Kategorie:Bauwerk der Romanik in Bayern Kategorie:Neuromanisches Kirchengebäude Kategorie:Neuromanisches Bauwerk in Bayern Kategorie:Historistisch überarbeitetes Bauwerk Kategorie:Erbaut 1904 Kategorie:Kirchengebäude in Europa