Pop. Kultur und Kritik ist eine Zeitschrift, die seit 2012 im Frühjahr und Herbst halbjährlich im Transcript Verlag erscheint. Zu ihren Themenbereichen zählen sowohl Popmusik als auch Popmode, Popliteratur, Popszenen und Social Media.

Gegründet von Thomas Hecken, wird die Zeitschrift von einem Gremium herausgegeben, dem u. a. Moritz Baßler, Annekathrin Kohout und Maren Lickhardt angehören. Die Zeitschrift hat ihren Redaktionssitz am Germanistischen Seminar der Universität Siegen. Mit dem Sonderforschungsbereich 1472 „Transformationen des Populären“ der Universität Siegen ist sie seit dessen Beginn im Jahr 2021 eng verbunden.

Zu den Autorinnen und Autoren gehören viele Leute, die im Bereich der Popkultur forschen, etwa Heinz Drügh, Elena Beregow, Wolfgang Ullrich, Diana Weis, Annekathrin Kohout, Dirk Hohnsträter, Birgit Richard und Jörg Scheller. Hinzu kommen einige Beiträger und Beiträgerinnen, die u. a. häufig für die Zeitschrift Spex geschrieben haben, etwa Diedrich Diederichsen, Sonja Eismann und Tom Holert. Für das Design der Zeitschrift ist Sina Michalskaja verantwortlich; die Fotografien in der Printausgabe stammen u. a. von Christian Werner und Charlotte Rupprath.

Literatur Sebastian Dörfler: Schmerzfrei. In: FAZ, Nr. 248 vom 24. Oktober 2012, S. N 3 (Rezension der ersten Ausgabe von Pop. Kultur und Kritik). Thomas Gross: Gib mir Meta! In: Die Zeit, Nr. 44, 25.10.2012, S. 53 (Rezension der ersten Ausgabe von Pop. Kultur und Kritik). Thomas Hecken: Pop 2022. In: Pop. Kultur und Kritik, Heft 21, Herbst 2022, S. 132–151

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Einzelnachweise

Kategorie:Ersterscheinen 2012 Kategorie:Popmusik-Zeitschrift