Remo Lütolf (* 18. Februar 1980 in Altstätten) ist ein ehemaliger Schweizer Schwimmer. Er erschwamm eine Bronzemedaille bei Weltmeisterschaften auf der 25-Meter-Bahn. Bei Europameisterschaften gewann er eine Bronzemedaille auf der 50-Meter-Bahn und je einmal Silber und Bronze auf der 25-Meter-Bahn.
Sportliche Karriere Bei den Europameisterschaften 1997 in Sevilla belegte die Schweizer 4-mal-100-Meter-Lagenstaffel mit Rolf Schwyter, Remo Lütolf, Philippe Meyer und Alex Miescher-Jost den achten Platz.Europameisterschaften 1997 bei the-sports.org Im April 1999 bei den Kurzbahnweltmeisterschaften in Hongkong wurde Lütolf Dritter über 50 Meter Brust und lag dabei nur 0,02 Sekunden hinter dem zweitplatzierten Schweden Patrik Isaksson. Die Lagenstaffel mit Philipp Gilgen, Remo Lütolf, Philippe Meyer und Karel Novy wurde Achte.Kurzbahnweltmeisterschaften 1999 bei the-sports.org Ende Juli fanden die Europameisterschaften in Istanbul statt. Lütolf belegte den fünften Platz über 50 Meter Brust.Europameisterschaften 1999 bei the-sports.org
Im März 2000 erreichte die Schweizer Lagenstaffel mit Philipp Gilgen, Remo Lütolf, Lorenz Liechti und Karel Novy den siebten Platz bei den Kurzbahnweltmeisterschaften in Athen.Kurzbahnweltmeisterschaften 2000 bei the-sports.org Im Juli 2000 bei den Europameisterschaften in Helsinki siegte der Deutsche Mark Warnecke über 50 Meter Brust vor dem Ukrainer Oleh Lissohor, 0,1 Sekunden hinter dem Ukrainer erschwamm Lütolf die Bronzemedaille. Gilgen, Lütolf, Meyer und Novy wurden mit der Lagenstaffel Siebte.Europameisterschaften 2000 bei the-sports.org Im September bei den Olympischen Spielen in Sydney erreichte Lütolf den A-Final über 100 Meter Brust und schlug als Achter an. Die Schweizer Lagenstaffel mit Philipp Gilgen, Remo Lütolf, Philippe Meyer und Karel Novy schwamm in den Vorläufen die 16. Zeit von 23 Staffeln. Im Dezember 2000 bei den Kurzbahneuropameisterschaften in Valencia belegte die 4-mal-50-Meter-Lagenstaffel mit Philipp Gilgen, Remo Lütolf, Lorenz Liechti und Christophe Buehler genauso den fünften Platz wie Lütolf über 50 Meter Brust.Kurzbahneuropameisterschaften 2000 bei the-sports.org
Bei den Weltmeisterschaften 2001 in Fukuoka verpasste Lütolf als Neunter des Halbfinals über 50 Meter Brust den Finaleinzug um 0,06 Sekunden.Weltmeisterschaften 2001 bei the-sports.org Im August bei der Universiade in Peking gewann Lütolf die Silbermedaille über 50 Meter Brust.Remo Lütolf bei worldaquatics.com Bei den Kurzbahneuropameisterschaften in Antwerpen schied Lütolf sowohl mit der Lagenstaffel als auch mit der Freistilstaffel mit der neuntschnellsten Vorlaufzeit aus. Über 50 Meter Brust erreichte er den Final und wurde Sechster.Kurzbahneuropameisterschaften 2001 bei the-sports.org
2002 bei den Kurzbahnweltmeisterschaften in Moskau schlug Lütolf über 50 Meter Brust als Vierter mit 0,08 Sekunden Rückstand auf den Drittplatzierten an.Kurzbahnweltmeisterschaften 2002 bei the-sports.org Bei den Europameisterschaften in Berlin schied Lütolf im Halbfinal über 50 Meter Brust mit der 13. Zeit aus. Im Dezember bei den Kurzbahneuropameisterschaften in Riesa erreichte Lütilf den siebten Platz über 100 Meter Brust. Über 50 Meter Brust hatte er als Vierter 0,04 Sekunden Rückstand auf den Gewinner der Bronzemedaille.Kurzbahneuropameisterschaften 2002 bei the-sports.org
Ende 2003 bei den Kurzbahneuropameisterschaften in Dublin erschwammen Flori Lang, Remo Lütolf, Lorenz Liechti und Karel Novy die Bronzemedaille in der 4-mal-50-Meter-Lagenstaffel. Über 50 Meter Brust siegte Oleh Lissohor mit 0,13 Sekunden Vorsprung vor Lütolf, der eine Hundertstelsekunde vor Mark Mawrnecke anschlug.Kurzbahneuropameisterschaften 2003 bei the-sports.org 2004 wurde Lütolf bei den Europameisterschaften in Madrid Vierter über 50 Meter Brust, hatte aber diesmal 0,12 Sekunden Rückstand auf die Bronzemedaille.Europameisterschaften 2004 bei the-sports.org Bei den Olympischen Spielen in Athen waren die 100 Meter Brust die kürzeste Strecke für Brustschwimmer. Lütolf schwamm im Vorlauf die 34. Zeit unter 60 Teilnehmern.
Lütolf nahm noch bis 2006 an internationalen Meisterschaften teil. Die einzige Endlaufplatzierung gelang ihm bei den Kurzbahneuropameisterschaften 2005, als er mit der 4-mal-50-Meter-Lagenstaffel in der Besetzung Alain Tardin, Remo Lütolf, Flori Lang und Karel Novy den achten Platz belegte.Kurzbahneuropameisterschaften 2005 bei the-sports.org
Weblinks
Fussnoten
Kategorie:Schwimmer (Schweiz) Kategorie:Olympiateilnehmer (Schweiz) Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2000 Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2004 Kategorie:Teilnehmer der Sommer-Universiade 2001 Kategorie:Teilnehmer an den World University Games (Schweiz) Kategorie:Schweizer Kategorie:Geboren 1980 Kategorie:Mann