Babette Mondry (* 1966 in Braunschweig)services.datasport.com. Abgerufen am 24. November 2024. ist eine Kirchenmusikerin und Konzertorganistin.
Leben Babette Mondry studierte Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Sie ergänzte ihre Ausbildung mit dem Konzertdiplom bei Guy Bovet an der Musikakademie der Stadt Basel. Sie besuchte Meisterkurse bei Montserrat Torrent, Harald Vogel, Gerd Zacher und Marie-Claire Alain. Von 1999 bis 2015 war sie Organistin an der Peterskirche in Basel. 2015 sprach die Evangelisch-reformierte Kirche Basel-Stadt wegen „gravierender Zerwürfnisse“ die Kündigung aus.tageswoche.ch. Abgerufen am 24. November 2014. Aus Protest über die Entlassung der Organistin trat Hartmut Ragusa, emeritierter Titularprofessor der Universität Basel für Theologie, aus der reformierten Kirche aus.www.bzbasel.ch. Abgerufen am 24. November 2024. Seit 2017 ist Mondry an der Stadtkirche in Thun tätig.Thuner Tageblatt vom 1. November 2024.Biografie auf der Website von Babette Mondry. Abgerufen am 24. November 2024. Sie lehrt die Fächer Klavier und Orgel an der Musikschule in Dornach.www.schulen-dornach.ch. Abgerufen am 24. November 2024. 2015 bis 2019 wirkte sie bei den Cours d’Interpretation d’Orgue de Romainmôtier in der Kursleitung mit.
Tondokumente Werke von Alain und Boëllmann. Orgel von Albert Alain im Kloster Romainmôtier. CD, Gallo 2006. Puer natus in Bethlehem. Orgel der Peterskirche in Basel. CD, Gallo 2012. Felix Weingartner: Symphonie Nr. 7. Mit dem Radio-Sinfonieorchester Basel. CPO 2012. Orgelfestival im Stadtcasino Basel 2020. CD. Gemeinsam u. a. mit Vincent Dubois, Olivier Latry, Iveta Apkalna, und Martin Sander. Claves 2020.
Weblinks Homepage YouTube-Kanal von Babette Mondry
Einzelnachweise
Kategorie:Klassischer Organist Kategorie:Geboren 1966 Kategorie:Frau