Otto Carl Wilhelm Riedrich (* 15. Dezember 1881 in BerlinStadtarchiv Berlin, Standesamt Berlin VIIa, Geburtenregister Nr. 5886/1881.; † 4. April 1959 in Berlin-FriedrichshainStadtarchiv Berlin, Standesamt Berlin-Friedrichshain, Sterberegister Nr. 711/1959.) war ein deutscher Schriftsteller.

Leben und Wirken Er war der Sohn des Arbeiters Friedrich Wilhelm August Riedrich. Nach dem Schulabschluss schlug er eine Verwaltungslaufbahn ein und wurde Bürovorsteher in Berlin. Bekannt wurde er als Schriftsteller u. a. von Kriegsbüchern und Jugendschriften mit Lebensbildern von NS-Größen wie Goebbels und Göring.

Schriften (Auswahl) Jung Deutschlands Kriegsbuch. Beltz, Langensalza 1915. (mit Carl Meyer): Vom Kriege im Westen. Beltz, Langensalza (mit Carl Meyer): Vom Kriege im Osten. Beltz, Langensalza Ich scheue keine Mühsal. In: Hausbücher für Sachsen. 2. Jg., Heft 2 (Februar 1921), S. 1. (Hrsg.): Menzel auf Reisen. Volksverband der Bücherfreunde Wegweiser-Verlag, Berlin 1923. Gudrun. Reutlingen . Keramik und deutsche Baukunst. Berlin 1925. Dr. Joseph Goebbels. Frankfurt a. M. . Hermann Göring. Frankfurt a. M. 1934.

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