mini|hochkant|Wappen derer von Coburg (1800) Coburg ist der Name eines sächsischen Adelsgeschlechts.

Geschichte Das Geschlecht wurde am 18. November 1800 durch kaiserliches Diplom in der Person des herzoglich-sachsen-coburgischen Oberstallmeisters Emil Coburg in den Freiherrenstand des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation erhoben. Seine Angehörigen sind unebenbürtige, weil uneheliche Abkömmlinge des Hauses Wettin, genauer des Hauses Sachsen-Coburg und Gotha.Hefner (1857), S. 9.

Wappen Blasonierung: In Blau drei (1:2) goldene Rosen. Auf dem gekrönten Helm mit blau-goldenen Helmdecken ein blauer Flügel belegt mit einer goldenen Rose.

Stammliste

Literatur Otto Titan von Hefner: J. Siebmacher’s großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 2 (Blühender Adel deutscher Landschaften), 3. Abt.: Der Adel des Königreichs Sachsen, Nürnberg 1857, S. 9 (uni-heidelberg.de) und Tfl. 7 (uni-heidelberg.de).

Weblinks Österreichisches Staatsarchiv, AT-OeStA/AVA Adel RAA 67.25 Coburg, Ludwig Friedrich Emil, natürlicher Sohn des Prinzen Ludwig von Sachsen-Coburg-Saalfeld, und des Fräulein Briedel, Kammerjunker des Herzogs Ernst Friedrich zu Sachsen-Coburg, Besitzer des Rittergutes Waldsachsen, Adelsstand "von", 1800.11.18.

Einzelnachweise

Kategorie:Sächsisches Adelsgeschlecht Kategorie:Stammliste Kategorie:Haus Wettin (unebenbürtige Linien) Kategorie:Linie der Ernestiner Kategorie:Unebenbürtige Linie eines Adelsgeschlechts