Max Friedrich Carl Dettmann (geboren 1. März 1863 in Berlin; gestorben 2. Januar 1905 ebendaSterberegister Standesamt Berlin 3, Nr. 10/1905) war ein deutscher PianistAntje Kalcher, Dietmar Schenk: Vor der UdK. Die Lehrenden an den Vorgängerinstitutionen der Universität der Künste Berlin – ein Katalog ( = Schriften aus dem Archiv der UdK Berlin. Band 17). 1. Auflage. Universität der Künste, Berlin 2024, ISBN 978-3-89462-398-2, S. 211. doi:10.25624/kuenste-2165 und Komponist.Angaben über den Karlsruher Virtuellen Katalog (KVK)
Leben und Werk Dettmann war ein Sohn des Königlichen Kammermusikers Friedrich Dettmann und der Malwine geb. Christian. Nachdem sich Dettmann mit Wohnsitz in der Berliner Frobenstraße 31 noch Mitte der 1890er Jahre als „Accompagneur für Concerte und Concert-Tournéen“ empfahl,Signale für die musikalische Welt. Band 53 (1895), S. 414. (google.de) nahm er 1896 eine Anstellung als „Hilfslehrer für obligatorisches Klavierspiel und Klavier“ an der Akademischen Hochschule für Musik an, einer Vorgänger-Institution der Universität der Künste Berlin (UdK Berlin). Dort wirkte er bis in sein Todesjahr 1905.
Zu Dettmanns Kompositionen zählen die in Berlin bei Siegel & Schimmel erschienenen Stücke Erika, Valse und Elfen-Gavotte. No. 1; Erika, Valse und Elfen-Gavotte. No. 2; Erika, Valse und Elfen-Gavotte. Zwei Compositionen für Pianoforte sowie das bei F. E. C. Leuckart in Leipzig erschienene Werk Mein Herz, ich will dich fragen". Für 3 Frauenstimmen (a capella), 1904
Einzelnachweise
Kategorie:Klassischer Pianist Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert) Kategorie:Komponist (Deutschland) Kategorie:Musikpädagoge Kategorie:Hochschullehrer (Universität der Künste Berlin) Kategorie:Geboren 1863 Kategorie:Gestorben 1905 Kategorie:Mann