Wolfskinder ist ein deutscher Dokumentarfilm aus dem Jahr 1991 von Eberhard Fechner. Der Film schildert die Geschichte einer ostpreußischen Familie, deren Kinder sich 1945 auf der Flucht aus ihrer Heimat verlieren, teilweise wieder zusammenfinden und 1947 in Litauen von Bauern aufgenommen werden. Eberhard Fechner lässt die Geschwister die Erlebnisse zwischen Privatem und Geschichtlichem erzählen.
Handlung Eine Familie flieht im Frühjahr 1945 aus Labiau (heute Polessk) vor der herannahenden Roten Armee, wird von der Front eingeholt, findet in Labiau teilweise wieder zusammen, wohnt dort in Ruinen und leidet großen Hunger. 1947 gehen Mutter und Kinder nach Litauen, wo sie von Bauern vor dem Hungertod bewahrt werden.
Widmung Im Vorspann ist der Film „den Bauern Litauens gewidmet“.
Auszeichnung Goldener Gong (1991)
Kritiken Der Spiegel schrieb anlässlich der Erstaufführung im ZDF 1991:
Siehe auch Wolfskind (Zweiter Weltkrieg)
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Kategorie:Dokumentarfilm Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Filmtitel 1991 Kategorie:Flüchtlingsthematik im Film Kategorie:Kindheit (Litauen) Kategorie:Kindheit und Krieg