Stefania Rivi (* 14. September 1978 in Reggio nell’Emilia) ist eine italienische Schauspielerin. Leben Ihre Karriere begann eher zufällig, als sie während des Besuchs des Kunstinstituts in Modena für ein Casting für die Rolle der Co-Hauptdarstellerin im Film A domani, Regie Gianni Zanasi, ausgewählt wurde. Anschließend setzte sie ihre Schauspielkarriere fort und arbeitete auch in Theater-, Radio- sowie vor allem Fernseh- und Filmproduktionen.
Unter ihren weiteren Arbeiten für das große Kino sind zu nennen: Da zero a dieci von Luciano Ligabue, I cavalieri che fecero l'impresa (Pupi Avati), Il terzo occhio, Regie Susanna Nicchiarelli, und Alla fine della notte, Regie Salvatore Piscicelli, letztere zwei aus dem Jahr 2003. 2005 war sie Co-Hauptdarstellerin an der Seite von Adriano Giannini in Dolina des ungarischen Autors Zoltan Kamondi.
Im Fernsehen debütierte sie 1999 in der Rolle der Maria im TV-Film Amici di Gesù – Giuseppe di Nazareth auf Canale 5, Regie Raffaele Mertes, der auch in San Giovanni – L’apocalisse Regie führte, das auf Rai Uno ausgestrahlt wurde. Darauf folgten unter anderem die Miniserien Padri e figli und Ho sposato un calciatore, beide auf Canale 5.
Filmografie (Auswahl) Kino 1999: A domani 2001: I cavalieri che fecero l'impresa 2001: Kilokalorie 2002: Da zero a dieci 2003: Il terzo occhio 2005: Lezione di stile 2004: Questo sguardo 2007: Dolina
Fernsehen 2000: Joseph von Nazareth (Giuseppe di Nazareth) 2002: Le ragioni del cuore 2002: Die Bibel – Apokalypse (San Giovanni - L'apocalisse) 2004: Questo amore 2005: Ho sposato un calciatore 2007: Roulette 2009–2010: Medicina generale 2
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