Karl-Eduard von Kospoth (* 20. Oktober 1934 in Breslau) ist ein deutscher Brigadegeneral außer Dienst der Luftwaffe der Bundeswehr.
Leben
Karl-Eduard von KospothGesellschaft für Wehrkunde-Clausewitz-Gesellschaft-Arbeitskreis für Wehrforschung (Hrsg.): Europäische Wehrkunde – Wehrwissenschaftliche Rundschau. (WWR) 1987. XXXVI. Jahrgang, Selbstverlag Europäische Wehrkunde, Bonn/Herford 1987, , S. 55. war ab dem 15. Februar 1978 als Oberstleutnant Systembeauftragter Airborne Warning and Control System (AWACS) und bis Ende 1986 Referatsleiter im Führungsstab der Luftwaffe im Bundesministerium der Verteidigung in Bonn. Sein damaliger DienstrangVolker und Uta Schwichtenberg (Hrsg.): Wehrtechnik. Jahrgang 19, , Mönch Verlagsgesellschaft, Bad Neuenahr-Ahrweiler 1987, S. 87 f. war Oberst i. G. Am 1. Dezember 1986 wurde er zum Brigadegeneral ernannt. Anschließend war er von Januar 1987 bis März 1993 Generalmanager der NATO Airborne Early Warning and Control Programme Management Organisation in Brunssum in den Niederlanden. Sein Nachfolger wurde Friedrich-Wilhelm Lübbe. Mit Ablauf des März 1993 wurde von Kospoth er in den Ruhestand versetzt.Reinhard Teuber: Die Bundeswehr 1955 - 1995. Verzeichnis. In: Schriftenreihe Führung und Truppe. Band 5; Militair-Verlag Klaus D. Patzwall, Norderstedt 1996, ISBN 3-931533-03-4, S. 86, 114.
Er gehört der uradeligen Familie von Kospoth an, welche hauptsächlich mit Grundbesitz in Schlesien ausgestattet war.
Auszeichnungen Legion of Merit (1993)
Siehe auch Liste der Generale der Luftwaffe der Bundeswehr
Literatur
Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der D.A.G. Teil A (Uradel). 1940. Jahrgang 39, Justus Perthes, Gotha 1939, S. 444 f. (Siehe Familysearch/Z. Zt. nicht zugänglich).
Einzelnachweise
Kategorie:Brigadegeneral (Luftwaffe der Bundeswehr) Kategorie:Träger des Ordens Legion of Merit Kategorie:Person (Bundesministerium der Verteidigung) Kategorie:Militärperson (NATO) Karleduard Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1934 Kategorie:Mann