Minerva. Jahrbuch der gelehrten Welt war ein Nachschlagewerk über wissenschaftliche Einrichtungen von 1891 bis 1938.

Geschichte 1891 gründeten Richard Kukula und Karl Trübner Minerva. Jahrbuch der gelehrten Welt im Verlag von K. Trübner in Strassburg im Elsass.Minerva. Jahrbuch der gelehrten Welt, Erster Band, Straßburg 1891/1892, Digitalisat; mit kurzen Angaben Darin waren wichtige wissenschaftliche Einrichtungen wie Universitäten, Hochschulen, Akademien, zentrale Bibliotheken, Museen und wissenschaftliche Gesellschaften nach Städten geordnet angegeben, mit kurzen Angaben zu den Tätigkeiten, Leitern, Beständen usw.

Nach einigen Jahren führte Karl Trübner das Jahrbuch alleine weiter. 1914 übernahm es der Verlag von Walter de Gruyter in Berlin. Um 1926 war Gerhard Lüdtke der verantwortliche Herausgeber. 1930 erschien die letzte einbändige Ausgabe.

Danach wurden weitere Bände von Gerhard Oestreich in größeren zeitlichen Abständen herausgegeben

31 Minerva. Jahrbuch der gelehrten Welt. Abt. 1, Forschungsinstitute, Observatorien, Bibliotheken, Archive, Museen, Kommissionen, Gesellschaften, 1933 31 Minerva. Jahrbuch der gelehrten Welt. Abt. 2 Universitäten, 1934 32 Minerva. Jahrbuch der gelehrten Welt. Abt. 1 Forschungsinstitute, Observatorien, Bibliotheken, Archive, Museen, Kommissionen, Gesellschaften , 1937

33 Minerva. Jahrbuch der gelehrten Welt, 1952 34 Minerva. Jahrbuch der gelehrten Welt, 1966

Minerva. Internationales Verzeichnis wissenschaftlicher Institute, de Gruyter, Berlin 1972, mit den Teilbänden Forschungsinstitute und Wissenschaftliche Gesellschaften

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Ersterscheinen 1891 Kategorie:Erscheinen eingestellt 1938 Kategorie:Almanach