Lee Ik-hwan (; * 17. Januar 1946 in Cheongsong) ist ein ehemaliger südkoreanischer Eisschnellläufer.
Lee nahm von 1968 bis 1971 an internationalen Wettbewerben teil und startete bei den Olympischen Winterspielen 1968 in Grenoble. Dort belegte er den 51. Platz über 1500 m und den 38. Rang über 5000 m. Bei der Winter-Universiade 1968 in Innsbruck lief er auf den 18. Platz über 1500 m, auf den 15. Rang über 3000 m sowie auf den 13. Platz über 5000 m und bei der Winter-Universiade 1970 in Rovaniemi auf den 13. Platz über 500 m sowie auf den siebten Rang über 1500 m. Er nahm an keiner Mehrkampfweltmeisterschaft teil. Sein Sohn Lee Kyu-hyeok nahm als Eisschnellläufer an sechs Olympischen Winterspielen teil und Lee Kyu-hyun an zwei Olympischen Winterspielen im Eiskunstlauf teil.
Persönliche Bestzeiten DisziplinZeitDatumOrt 500 m 42,9 s 14. Februar 1971 Sapporo 1000 m 1:28,3 min 14. Februar 1971 Sapporo 1500 m 2:14,5 min 15. Januar 1971 Sapporo 3000 m 4:51,3 min 28. Dezember 1968 Shibukawa 5000 m 8:28,3 min 15. Februar 1968 Grenoble
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Kategorie:Eisschnellläufer (Südkorea) Kategorie:Olympiateilnehmer (Südkorea) Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1968 Kategorie:Teilnehmer an den World University Games (Südkorea) Kategorie:Teilnehmer der Winter-Universiade 1968 Kategorie:Teilnehmer der Winter-Universiade 1970 Kategorie:Südkoreaner Kategorie:Geboren 1946 Kategorie:Mann