Der Georg-Schlesinger-Preis, benannt nach dem Begründer der modernen wissenschaftlichen Forschung auf den Gebieten der Fertigungstechnik und Betriebswissenschaft Georg Schlesinger, wird seit dem Jahr 1979 alle drei Jahre durch das Land Berlin verliehen. Mit ihm werden hervorragende Leistungen aus dem gesamten Bereich der Produktionstechnik ausgezeichnet, die neben technologisch-wissenschaftlichem Inhalt auch einen gesellschaftlichen oder humanitären Bezug haben.

Stiftungsanlass war das 75-jährige Bestehen des Instituts für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb an der TU Berlin im Jahr 1979. Dieses Institut wurde durch Georg Schlesinger gegründet.

Seit 2003 wird das Preisgeld durch die Technologiestiftung Berlin bereitgestellt.

Preisträger 1980: Eugene Merchant 1983: Gotthold Pahlitzsch 1986: Jacques Peters 1988: Janez Peklenik 1991: Toshio Sata 1994: Kurt Lange 1997: Hideaki Kudo und Milton C. Shaw 2000: Günter Spur 2003: Manfred Weck und Hans Kurt Tönshoff 2006: Patrick A. McKeown 2009: Hendrik Van Brussel 2012: Joachim Milberg 2015: Yusuf Altintas und Günter Pritschow 2018: Ichiro InasakiNewsletter der Gesellschaft von Freunden der Technischen Universität Berlin e.V., November 2018 (PDF; 1,9 MB), S. 3; abgerufen am 7. Februar 2019.

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Wissenschaftspreis (Deutschland) Kategorie:Fertigungstechnik Kategorie:Technikpreis Kategorie:Erstverleihung 1980