Alwin Bruno Gustav Römer (* 13. Mai 1861 in Aschersleben; † 26. April 1924 in Bregenz, Österreich) war ein deutscher Schriftsteller.

Leben und Wirken Alwin Römer stammte aus der preußischen Provinz Sachsen. Er besuchte das Lehrerseminar in Halberstadt und arbeitete zunächst als Lehrer in Magdeburg, lebte dann als Journalist in Berlin und arbeitete schließlich vor allem als Schriftsteller in Dresden, wo er mit seiner Gemahlin Olga, geb. Röpner (1866–1936), die er im April 1887 in Magdeburg geheiratet hatte, seit 1906 wohnte.„Ein Glanz köstlichen Humors“ – Familiennachlass Römer im Stadtarchiv Dresden, in: „Sächsisches Archivblatt“, Heft 1, 2013, S. 14 f.

Römer verfasste sowohl Romane als auch Humoresken und Gedichte. Insgesamt schrieb er über 350 Romane, Erzählungen und Theaterstücke.

Tod Er starb im April 1924 in Bregenz während eines Besuches bei Tochter Eva und Schwiegersohn Valentin Feurstein.

Werke (Auswahl) Die Amati der Plestelhoffs. Roman aus der Gegenwart. Werdau 1911. Der Pußtahirt u. a. Militärhumoresken. Reutlingen . Die Sektpanscher u. a. Militärhumoresken. Reutlingen . Die Handschrift des Avicenna. Ein Gedicht. Wilhelmshaven 1914. Der verkaufte Kuß. Roman. Reutlingen . ’s Freien zu Dreien. Schwank. 1921 (uraufgeführt im Alberttheater zu Dresden)

Literatur Römer, Alwin. In: Deutsches Literatur-Lexikon: Rill-Salzmann. Band 13, Francke Verlag, Bern 2001, S. 163.

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Einzelnachweise

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