Die Liste profanierter Kirchen im Erzbistum Bamberg führt Kirchen- und Kapellengebäude im Erzbistum Bamberg auf, die profaniert wurden. Sie wurden oder werden verkauft, umgebaut oder abgerissen.
Liste BildKircheOrtBauzeitProfaniertBemerkungen120x120pxKatharinenkapelleLichtenfels-Klosterlangheimum 12201803anfängliche Nachnutzung der Pfortenkapelle als Scheune und Werkstatt des ehem. Klosterschreiners, heute im Besitz der Stadt Lichtenfels; das ehem. Südportal der Kapelle befindet sich heute in der Skulpturensammlung des Berliner Bode-MuseumsSt. Peter und PaulReichenbach19271979Abriss des profanierten Kirchengebäudes wegen Baufälligkeit; Neubau der Kirche St. Michael als Gemeinschaftskirche für die Gemeinden Reichenbach und HaßlachSt. Joseph (Institutskirche)Schillingsfürst196224. Juni 2003Umbau des profanierten Kirchengebäudes im Rahmen des Schulausbaus zu Mehrzweckhalle für Sportunterricht und diverse SchulveranstaltungenKapelle im Schloss UntermerzbachUntermerzbach195414. Juni 2009Verkauf des Schlossareals durch die Pallottiner und Verlegung des Noviziats nach Salzburg wegen sinkender Mitgliederzahlen und hoher Unterhaltskosten; Umnutzung des Schlosses nach Erweiterung 2010/11 als Akademie der gesetzlichen Unfallversicherung VBG (Seminarzentrum)St. BonifatiusMarktbergel1959–19602011Verkauf des profanierten Kirchengebäudes an PrivatpersonHauskapelle im Don-Bosco-JugendwerkForchheim19719. August 2019Schließung des Jugendwerks der Salesianer Don Boscos wegen Sanierungsrückstands; Übergabe des Inventars der Hauskapelle an Salesianer Don Boscos in BelarusSt. PaulusOberreichenbach1964Datum der Profanierung konnte bisher nicht ermittelt werden
Siehe auch Kirchenschließung
Einzelnachweise
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