Gunther Barth (* 19. August 1915 in Zwickau; † 1988 in GießenGerhard Kütterer: Lebensdaten verdienter Persönlichkeiten in den ersten Jahrzehnten der Röntgenologie. 2015, S. 38.) war ein deutscher Radiologe und Hochschullehrer.
Leben Nach dem Schulbesuch studierte Barth Medizin und promovierte 1940 an der Universität Leipzig zum Dr. med. und im selben Jahr an der Universität München zum Dr. rer. nat. 1952 wurde er Privatdozent an der Universität Erlangen. 1958 erfolgte seine Ernennung zum außerplanmäßigen Professor und 1960 zum ordentlichen Professor für Strahlenheilkunde und Direktor der Wilhelm-Conrad-Röntgenklinik an der Universität Gießen.
Barth war u. a. Mitglied der Deutschen Röntgengesellschaft und der Bayerischen Röntgengesellschaft.
Schriften (Auswahl) Über einen besonderen Fall von Schilddrüsencarcinom. München . Über einen besonderen Fall von Schilddrüsencarcinom. Stuttgart 1940. (mit Felix Wachsmann): Die Bewegungsbestrahlung. Thieme, Stuttgart 1953. (Mitautor): Roentgenterapia di movimento. Roma 1955. Felix Wachsmann zum 65. Geburtstag. Strahlentherapie 138, S. 765–766, 1969. Urban & Schwarzenberg, München, Berlin, Wien.
Literatur
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Radiologe Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert) Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Standort Erlangen) Kategorie:Hochschullehrer (Justus-Liebig-Universität Gießen) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1915 Kategorie:Gestorben 1988 Kategorie:Mann