Maximilian Steiner (* 29. April 1904 in Wien; † 6. Oktober 1988 in Hebertshausen) war ein deutscher Biologe.
Leben Er besuchte das Jesuiten-Gymnasium Stella Matutina. Er studierte Botanik, Physik und Chemie an der Universität Wien (Dr. phil. 1926). Er wurde 1932 Assistent am Botanischen Institut an der Technischen Hochschule in Stuttgart-Hohenheim, wo er sich 1935 habilitierte. Er war seit 1948 Professor für Pharmakognosie und Ordinarius am Botanischen Institut der Universität Bonn. 1972 wurde er emeritiert.
1965 wurde er zum Präsidenten der Deutschen Botanischen Gesellschaft gewählt.
In Bonn war er für die CDU Mitglied im Stadtrat.
Er war Mitglied der katholischen Studentenverbindungen Nordgau Wien (seit 1926), Sängerschaft Waltharia Wien, Ascania Bonn, Nordgau Prag und Rheinfels Bonn.
Schriften (Auswahl) Flüchtige Amine in Pflanzen. Köln 1966, .
Literatur Festschrift Steiner. Bonn 1975, .
Weblinks Professor Dr. Maximilian Steiner in Decheniana Band 142, 1989, S. 1–3. Maximilian Steiner 1904 - 1988 Ein Nachruf von J. Poelt in Berichte der Bayerischen Botanischen Gesellschaft zur Erforschung der Heimischen Flora, Band 60, 1989, S. 219–223.
R 4901/13277 Bl. 765 (9274) Maximilian Steiner 70 Jahre
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