mini|hochkant|alt=Vanden Borre trägt ein schwarzes Trikot mit schwarz-gelb-rotem Kragen.|Stéphanie Vanden Borre bei der Europameisterschaft 2015 im Spiel gegen Spanien Stéphanie Vanden Borre (* 14. September 1997) ist eine belgische Hockeyspielerin. Sie gewann mit der belgischen Nationalmannschaft bei Weltmeisterschaften bis 2026 eine Bronzemedaille und bei Europameisterschaften zwei Silbermedaillen und eine Bronzemedaille.
Sportliche Karriere Vanden Borre spielte bis 2022 bei La Gantoise und wurde mit diesem Verein zweimal belgische Meisterin. Danach wechselte sie zu Braxgata.
Sie debütierte 2014 in der Nationalmannschaft. Bei der Weltmeisterschaft 2014 in Den Haag belegte die belgische Mannschaft den zwölften und letzten Platz.Weltmeisterschaft 2014 bei tms.fih.ch Im Jahr darauf wurden die Belgierinnen Fünfte der Europameisterschaft in London.Europameisterschaft 2015 bei tms.fih.ch 2017 bei der Europameisterschaft in Amsterdam besiegten die Belgierinnen im Halbfinale die deutsche Mannschaft mit 1:0. Das Finale gewannen die Niederländerinnen mit 3:0.Europameisterschaft 2017 bei tms.fih.ch Vanden Borre war in allen fünf Spielen dabei und erzielte ein Tor.Kader Europameisterschaft 2017 bei tms.fih.ch 2018 waren bei der Weltmeisterschaft in London 16 Mannschaften dabei, darunter sieben aus Europa. Die Belgierinnen wurden Zehnte, allerdings lagen alle anderen Teams aus Europa vor den Belgierinnen.Weltmeisterschaft 2018 bei tms.fih.ch 2019 bei der Europameisterschaft in Antwerpen wurden die Belgierinnen Sechste und verhinderten damit gerade noch den Abstieg aus Europas Topgruppe.Europameisterschaft 2019 bei tms.fih.ch
2021 bei der Europameisterschaft in Amstelveen wirkte Vanden Borre in allen fünf Spielen mit und erzielte zwei Tore.Kader Europameisterschaft 2021 bei tms.fih Die Belgierinnen unterlagen im Halbfinale den Niederländerinnen mit 1:3. Im Spiel um den dritten Platz bezwangen sie die Spanierinnen mit 3:1.Europameisterschaft 2021 bei tms.fih.ch Im Jahr darauf bei der Weltmeisterschaft 2022 erreichten die Belgierinnen erstmals nach vierzig Jahren wieder das Viertelfinale bei einer Weltmeisterschaft und verloren dann gegen die niederländische Auswahl. Die Belgierinnen belegten den sechsten Platz.Weltmeisterschaft 2022 bei tms.fih.ch Vanden Borre war in allen fünf Spielen dabei und erzielte sechs von dreizehn Toren der Belgierinnen.Kader Weltmeisterschaft 2022 bei tms.fih.ch 2023 bei der Europameisterschaft in Mönchengladbach bezwangen die Belgierinnen im Halbfinale die Deutschen. Im Endspiel siegten die Niederländerinnen mit 3:1.Europameisterschaft 2023 bei tms.fih.ch Vanden Borre wurde in allen fünf Spielen eingesetzt und traf insgesamt dreimal.Kader Europameisterschaft 2023 bei tms.fih.ch Bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris verloren die Belgierinnen im Halbfinale gegen die Chinesinnen im Shootout. Im Spiel um den dritten Platz unterlagen sie im Shootout gegen die Argentinierinnen.Olympische Spiele 2024 bei Todor Krastevs Seite www.todor66.com Vanden Borre war in sieben von acht Spielen dabei.
2025 unterlagen die Belgierinnen bei der Europameisterschaft in Mönchengladbach den Spanierinnen im Spiel um den dritten Platz, nachdem sie zuvor im Halbfinale gegen die Deutschen verloren hatten.Europameisterschaft 2025 bei tms.fih.ch Ein Jahr später bei der Weltmeisterschaft in Wavre und Amstelveen unterlagen die Belgierinnen im Halbfinale gegen die Niederländerinnen. Im Spiel um Bronze gewannen sie mit 1:0 gegen die Australierinnen.Weltmeisterschaft 2026 bei tms.fih.ch
Insgesamt bestritt die Defensivspielerin bis zum 1. September 2026 231 Länderspiele für Belgien, in denen sie vor allem als Strafeckenspezialistin 96 Tore erzielte.
Weblinks
Eintrag bei tms.fih.ch Stephanie Vanden Borre bei ionhockeyleague.be
Fußnoten
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