Die Saison 2024/25 war die 21. Spielzeit der Regionalliga als dritthöchste Spielklasse im Frauenfußball.
Nord
Teilnehmer
Für die Spielzeit 2024/25 qualifizierten sich die folgenden Vereine: der Absteiger aus der 2. Frauen-Bundesliga 2023/24: VfL Wolfsburg II die verbleibenden Mannschaften aus der Regionalliga 2023/24: SV Henstedt-Ulzburg Hannover 96 Hamburger SV II ATS Buntentor FC St. Pauli SV Meppen II Werder Bremen II Holstein Kiel TSV Barmke die Aufsteiger aus den untergeordneten Ligen 2024/25: Eimsbütteler TV (Meister Oberliga Hamburg) Kieler MTV (Vizemeister Oberliga Schleswig-Holstein) Modus Die 12 Mannschaften spielen eine Punkterunde, bei der jede Mannschaft zweimal gegen jede andere antritt. Der Meister qualifiziert sich direkt für die 2. Bundesliga. Es steigen mindestens zwei Mannschaften ab; die Anzahl kann sich auf bis zu vier erhöhen, sollte es bis zu zwei Absteiger aus der 2. Frauen-Bundesliga 2024/25 geben. Tabelle Der HSV wurde Meister, verzichtet aber auf das Aufstiegsrecht.U20-Fußballerinnen gewinnen Meisterschaft der Regionalliga Nord. In: hsv-ev.de, abgerufen am 30. April 2025
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Vor Saisonstart 2024/25: Aufsteiger in die 2. Bundesliga Absteiger in die jeweilige untergeordnete Liga Zum Saisonende 2023/24: (A) Absteiger aus der 2. Frauen-Bundesliga 2023/24 (M) Meister der Frauen-Regionalliga Nord 2023/24 (N) Neuling bzw. Aufsteiger aus den untergeordneten Ligen
Aufstiegsrunde Die beiden Staffelsieger der Oberliga Niedersachsen West (SpVg Aurich) und Ost (SV Hastenbeck) ermittelten in einem Entscheidungsspiel einen Aufsteiger in die Regionalliga Nord. Die Meister der Oberliga Hamburg (SC Victoria Hamburg), der Oberliga Schleswig-Holstein (SSC Hagen Ahrensburg) und der Verbandsliga Bremen (FC Union 60 Bremen) spielten ein Rundenturnier um einen weiteren Aufstiegsplatz.
Hamburg/Bremen/Schleswig-Holstein
Niedersachsen Gespielt wurde am 14. Juni 2025 im neutralen Barsinghausen.
Entscheidungsspiel Da keine norddeutsche Mannschaft aus der 2. Bundesliga abstieg, ermittelten der Zweite der Aufstiegsrunde und der Verlierer des Spiels um die Niedersachsenmeisterschaft einen dritten Aufsteiger. Gespielt wurde am 22. Juni 2025 im neutralen Worpswede.
Nordost
Teilnehmer
Für die Spielzeit 2024/25 qualifizierten sich die folgenden Vereine:
die verbleibenden Mannschaften aus der Regionalliga 2023/24: FC Viktoria 1889 Berlin FC Carl Zeiss Jena II RB Leipzig II 1. FFC Turbine Potsdam II Hertha BSC Türkiyemspor Berlin 1. FC Magdeburg (vormals Magdeburger FFC) 1. FFV Erfurt Bischofswerdaer FV 08 1. FFC Fortuna Dresden die Aufsteiger aus den untergeordneten Ligen 2022/23: 1. FC Union Berlin II (Berlin) F.C. Hansa Rostock (Mecklenburg-Vorpommern)
Modus Die 12 Mannschaften spielen eine doppelte Punkterunde, bei der jede Mannschaft zweimal gegen jede andere antritt. Der Meister qualifiziert sich für die 2. Bundesliga. Es steigt maximal eine Mannschaft sportlich aus der Regionalliga ab. Aus der 2. Bundesliga hätte nur die erste Mannschaft des 1. FC Union Berlin in die Regionalliga Nordost absteigen können. In diesem Fall hätte die zweite Mannschaft zwangsabsteigen müssen.Durchführungsbestimmungen für die NOFV Frauen-Regionalliga 2024/25, Nordostdeutscher Fußballverband
Tabelle
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Vor Saisonstart 2024/25: Aufsteiger in die 2. Bundesliga Absteiger in die jeweilige untergeordnete Liga Zum Saisonende 2023/24: (N) Neuling bzw. Aufsteiger aus den untergeordneten Ligen
Aufstiegsrunde In der Regel steigen zwei Vereine über eine Aufstiegsrunde auf. Für die Zulassung zur Regionalliga Nordost haben sich sechs Mannschaften beworben: Aus Berlin der SFC Stern 1900 und Blau-Weiß Hohen Neuendorf, aus Brandenburg der FSV Babelsberg 74, aus Sachsen der SV Eintracht Leipzig-Süd und der Chemnitzer FC und aus Sachsen-Anhalt der Hallesche FC. Die Spiele fanden am 9. und 15. Juni 2025 statt.
West
Teilnehmer
Für die Spielzeit 2024/25 qualifizierten sich die folgenden Vereine:
die verbleibenden Mannschaften aus der Regionalliga 2023/24: VfR Warbeyen SC Fortuna Köln 1. FC Köln II Bayer 04 Leverkusen II Arminia Bielefeld SGS Essen II 1. FFC Recklinghausen FSV Gütersloh 2009 II Alemannia Aachen SSV Rhade Vorwärts Spoho Köln die Aufsteiger aus den untergeordneten Ligen 2023/24: DJK Südwest Köln (Mittelrhein) DJK Wacker Mecklenbeck (Westfalen) Borussia Mönchengladbach II (Niederrhein)
Bundesligaabsteiger MSV Duisburg verzichtete aus finanziellen Gründen auf einen Start in der 2. Bundesliga. Nachdem die Mannschaft kein Startrecht für die Regionalliga West erhielt, tritt die Mannschaft in der Saison 2024/25 in der Liga nicht an. Gegen den Aufstieg von Borussia Mönchengladbach II lief ein Einspruch vor dem Sportgericht des Westdeutschen Fußballverbandes, der vom GSV Moers eingereicht, später dann aber wieder zurückgezogen wurde.Wolfgang Jades: GSV Moers will mit Einspruch in die Fußball-Regionalliga. nrz.de am 4. Juli 2024, abgerufen am 14. Juli 2024Wolfgang Jades: GSV Moers will den „Saisonstart der Liga nicht gefährden“ nrz.de am 25. Juli 2024, abgerufen am 25. Juli 2024
Modus Die 14 Mannschaften spielen eine Punkterunde, bei der jede Mannschaft zweimal gegen jede andere antritt. Der Meister qualifiziert sich für die 2. Bundesliga. Es steigen mindestens zwei Mannschaften ab; die Zahl kann sich auf bis zu fünf erhöhen, sollte es bis zu drei Absteiger aus der 2. Frauen-Bundesliga 2024/25 geben. Da der FSV Gütersloh 2009 aus der 2. Frauen-Bundesliga absteigt, steht dessen 2. Mannschaft als automatischer zusätzlicher Absteiger fest und keine weiteren Mannschaften steigen zusätzlich ab.
Tabelle
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Vor Saisonstart 2024/25: Aufsteiger in die 2. Bundesliga Absteiger in die jeweilige untergeordnete Liga Zum Saisonende 2023/24: (N) Neuling bzw. Aufsteiger aus den untergeordneten Ligen
Südwest
Teilnehmer
Für die Spielzeit 2024/25 qualifizierten sich die folgenden Vereine:
die verbleibenden Mannschaften aus der Regionalliga 2023/24: 1. FSV Mainz 05 1. FC Saarbrücken SV Elversberg SC 13 Bad Neuenahr 1. FC Riegelsberg 1. FFC Montabaur SC Siegelbach TuS Issel SG 99 Andernach II SV Ober-Olm die Aufsteiger aus den untergeordneten Ligen 2023/24: SV Dirmingen (Saarland) VfR Wormatia Worms (Südwest) Aus dem Fußballverband Rheinland stieg niemand auf (Meister wurde dort der FC Bitburg).
Modus Die 12 Mannschaften spielen eine Punkterunde, bei der jede Mannschaft zweimal gegen jede andere antritt. Der Meister qualifiziert sich für die 2. Bundesliga. Es steigen drei Teams in die jeweils untergeordnete Liga ab.
Tabelle
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Vor Saisonstart 2024/25: Aufsteiger in die 2. Bundesliga Absteiger in die jeweilige untergeordnete Liga Zum Saisonende 2023/24: (M) Meister der Fußball-Regionalliga 2023/24 (Frauen) (N) Neuling bzw. Aufsteiger aus den untergeordneten Ligen
Süd
Teilnehmer
Für die Spielzeit 2024/25 qualifizierten sich die folgenden Vereine: der Absteiger aus der 2. Frauen-Bundesliga 2023/24: TSG 1899 Hoffenheim II die verbleibenden Mannschaften der Regionalliga 2023/24: SV Hegnach TSV Jahn Calden FSV Hessen Wetzlar Kickers Offenbach FFC Wacker München 1. FFC Hof Karlsruher SC Eintracht Frankfurt III die Aufsteiger aus den untergeordneten Ligen 2023/24: VfB Stuttgart (Meister Baden-Württemberg) SC Sand II (Vizemeister Baden-Württemberg) TSV Schwaben Augsburg (Meister Bayern)
Modus Die 12 Mannschaften spielen eine Punkterunde, bei der jede Mannschaft zweimal gegen jede andere antritt. Der Meister steigt direkt in die 2. Bundesliga auf. Es steigen drei Mannschaften in die jeweils untergeordnete Liga ab.
Tabelle
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Vor Saisonende 2024/25: Aufsteiger in die 2. Bundesliga Absteiger in die jeweilige untergeordnete Liga Zum Saisonende 2023/24: (A) Absteiger aus der 2. Frauen-Bundesliga 2023/24 (N) Neuling bzw. Aufsteiger aus den untergeordneten Ligen
Aufstiegsrunde Es steigen in der Regel die Meister der Oberligen Baden-Württemberg, Hessen und Bayern auf.
Aufstiegsspiele Durch die Aufstockung der Frauen-Bundesliga und der 2. Frauen-Bundesliga auf jeweils 14 Vereine entfallen die Aufstiegsspiele in dieser Saison und alle Meister steigen direkt auf.
Weblinks kicker.de – Tabellen, Spielpläne
Einzelnachweise
#2024 25 Regionalliga 2024