Friedhold „Fred“ Ufer (* 1942 in Adorf; † März 2012 in Lübbenau/Spreewald) war ein deutscher Schriftsteller, Hörfunkautor und Lehrer in der DDR.https://www.literaturgesellschaft-vogtland.de/pdf/22/22_04_lp.pdf
Leben Friedhold Ufer wurde 1942 in Adorf als Sohn von Elsa und Kurt Ufer geboren. Sein Spitzname Fred hatte sich so etabliert, dass er fast ausschließlich unter diesem Namen bekannt war.
Neben seiner Tätigkeit als Schriftsteller war Fred Ufer als Lehrer in Lübbenau/Spreewald tätig.
Im März 2012 verstarb Fred Ufer in Lübbenau/Spreewald. Er war verheiratet.
Werke Krimis BlauLicht 124 - Anglerlatein. Das Neue Berlin, Berlin, 1971 BlauLicht 145 - Lücken in der Sammlung. Das Neue Berlin, Berlin, 1973 BlauLicht 158 - Im Dreieck. - Das Neue Berlin, Berlin 1974 BlauLicht 164 - Schweigen aus Berechnung. Das Neue Berlin, Berlin, 1975 BlauLicht 190 - Am Nachmittag träumt man nicht. Das Neue Berlin, Berlin, 1978 Fingerzeige eines Toten. Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin, 1988 Ich bin kein Golem. Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin, 1990 Undurchsichtig wie Spreewaldsoße. Eulenspiegel Verlag, Berlin, 1997
Humor Schobergeschichten - Spreewälder Humor. Ripula Verlag, Lübbenau, 1997
Reiseführer Was kaum im Reiseführer steht. Spreewalderkundungen. Ripula Verlag, Lübbenau, 1993
Hörspiele 1977: Mord mit Ladehemmung. Regie: Klaus Zippel (Original-Hörspiel, Kriminalhörspiel, Kurzhörspiel – Rundfunk der DDR) 1978: Gespenster morden nicht. Regie: Klaus Zippel (Originalhörspiel, Kriminalhörspiel, Kurzhörspiel – Rundfunk der DDR)
Einzelnachweise
Kategorie:Autor Kategorie:Hörspielautor Kategorie:DDR-Literatur Kategorie:Person (Lübbenau/Spreewald) Kategorie:Schullehrer Kategorie:Kriminalliteratur Kategorie:Roman, Epik Kategorie:DDR-Bürger Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1942 Kategorie:Gestorben 2012 Kategorie:Mann