Paris Was a Woman ist ein britisch-deutscher Dokumentarfilm von Greta Schiller aus dem Jahr 1996, über das Zusammentreffen berühmter Künstlerinnen im Paris der 1920er und 1930er Jahre.
Inhalt Als zu Beginn des 20. Jahrhunderts berühmte Künstlerinnen der Moderne in Paris zusammentrafen, entschieden sich bewusst für die Gemeinschaft. In Paris war es ihnen möglich, sich auf unkonventionelle zu verwirklichen und dabei radikale Wege zu beschreiten. Paris bot ihnen die Freiheit, zu leben und zu lieben, wie und wen sie wollten – auch wenn es andere Frauen waren. Paris Was a Woman basiert auf einer umfassenden Recherche und dem Drehbuch von Andrea Weiss. Bis dahin unveröffentlichtes Archiv- und Filmmaterial stand ebenso zur Verfügung, wie Gemälde, Zeichnungen und literarische Fragmente, aus denen Greta Schiller den Film weben konnte. Mit diesen Mitteln lässt sie die Stimmung, das Lebensgefühl der Frauen wie Colette, Djuna Barnes, Gertrude Stein, Natalie Clifford Barney in der Stadt Paris lebendig werden.
Rezeption, Zitate
Festivals, Preise Internationale Filmfestspiele Berlin 1996
1996 Leserpreis der Siegessäule 1996 Valladolid International Film Festival, Best Documentary 1996 Publikumspreis Festival International de Films de Femmes, Créteil
Weblinks
Paris Was a Woman bei der Produktionsfirma Jezebel Paris Was a Woman beim deutschen Verleih
Einzelnachweise
Kategorie:Filmtitel 1996 Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Dokumentarfilm Kategorie:Britischer Film Kategorie:Homosexualität im Film Kategorie:Feministischer Film