mini|hochkant=1.4|Das Denkmal für Witold Gombrowicz wurde 2018 aufgestellt und gehört zu den jüngsten der StadtIlona Pecka: W centrum Radomia stanęła rzeźba upamiętniająca Witolda Gombrowicza. dzieje.pl. Polnisch, abgerufen am 26. Mai 2024. mini|hochkant|Gedenkstein in Piotrówka mini|hochkant|Czachowski-Mausoleum Die Liste von Denkmalen und Gedenktafeln in Radom enthält eine Reihe ausgewählter Denkmäler, Mahnmale, Skulpturen und Gedenktafeln in der Großstadt Radom in der Woiwodschaft Masowien in Polen.

Geschichte Polens Piotrówka, Denkmalsanlage für die Siedlung des 10. Jahrhunderts Gedenktafel für die Huldigung des Hochmeisters Johann von Tiefen im Jahr 1490 Gedenktafel für die Konstitution Nihil Novi des polnischen Reichstags in Radom 1505

Kampf für die Unabhängigkeit Polens Januaraufstand 1863 und Kościuszko-Aufstand 1794: Dionizy Czachowski (1810–1863), Mausoleum Tadeusz Kościuszko (1746–1817), Gedenkstein Jan Kiliński (1760–1819), Standbild Denkmal für Juden, die im Kampf für die Unabhängigkeit Polens starben, jüdischer Friedhof in Radom (1863) Radom Jewish Cemetery Memorial.JPG Unabhängigkeitskampf zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Stanisław Werner (1888–1906), Gedenkstein Denkmal für Juden, die im Kampf für die Unabhängigkeit Polens starben (1905–1914, 1919) Grabmal des unbekannten Soldaten, 1925 errichtet, 1940 beseitigt, 1995 erneuertGrób Nieznanego Żołnierza. retropedia.radom.pl. Polnisch, abgerufen am 26. Mai 2024. Gedenktafel für die Radomer Republik 1918 Denkmal für das Radomer Infanterieregiment „72 Pułk Piechoty“, 1919 Pomnik Czynu Legionów

Besatzungszeit des Zweiten Weltkriegs mini|hochkant|Denkmal für die Radomer Juden mini|hochkant|Denkmal für die Opfer der NKWD- und Gestapo-Zentralen (unten) Massaker von Katyn: „Pomnik Katyński“ Deutsche Besetzung Polens und Holocaust: Friedhof der Opfer des Faschismus, Gedenkstätte an etwa 15.000 Menschen, die während der Besetzung ermordet wurden Denkmal für die ermordeten Radomer Juden und Toten des Ghettos Denkmal zum Gedenken an die ermordete jüdische Einwohner von Radom, Kielce, Ostrowiec Świętokrzyski und Umgebung auf dem städtischen Friedhof in Radom-Firlej Gedenktafel für die Radomer Geistlichen unter den Märtyrern des deutschen Besatzungsregimes Denkmal und Gedenktafel an der ehemaligen Gestapo-Zentrale, ul. Kościuszki 6 Denkmal und Gedenktafel für 25 Hingerichtete der Fabryka Broni Łucznik (Steyr-Daimler-Puch) Gedenktafel für Kazimierz Ołdakowski (1878–1940) Gedenktafel für 43 getötete und ermordete Arbeiter des Tyton-Werks Gedenktafel für getötete und ermordete Eisenbahner, Bahnhof Radom Główny Gedenktafel für getötete und ermordete Lehrer, Słowackiego Juliusza 17

Opfer des Kommunismus 1920–1984 Denkmal für die Verstoßenen Soldaten (Wolność i Niezawisłość, WiN) Gedenktafel an der ehemaligen NKWD-Zentrale, 1945–1947, ul. Kościuszki 6 Kreuz, Findling und Gedenktafel zum Gedenken an die Opfer des Kommunismus, vor dem Gebäude des ehemaligen Woiwodschaftskomitees der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei Gedenkstein für Roman Kotlarz (1928–1976), Priester und Gewaltopfer der Arbeiterproteste Tafel des Instytut Pamięci Narodowej (IPN) für die Radomer Arbeiterproteste im Juni 1976, ul. 25 Czerwca Tafel des IPN am ehemaligen Gefängnis Gedenktafel für Solidarnosc und die Gewerkschaftsbewegung

Denkmale von Persönlichkeiten mini|hochkant|Kochanowski-Denkmal mini|hochkant|Kołakowski-Denkmal mini|hochkant|Denkmal für die polnische Mutter Frédéric-Chopin-Denkmal (1810–1849), Musiker Witold Gombrowicz (1904–1969), Schriftsteller Papst-Johannes-Paul-II.-Denkmal (1920–2005) Lech Kaczyński und Maria Kaczyńska († 2010), Staatspräsident und Pierwsza Dama Gedenktafel mit Namen aller Absturzopfer des Flugunfalls von Smolensk 2010 Jan Kochanowski (1530–1584), Dichter Leszek Kołakowski (1927–2009), Philosoph Jacek Malczewski (1854–1929), Maler Stefan Wyszyński (1901–1981), Erzbischof und Primas von Polen

Weitere Denkmale Denkmal für getötete Feuerwehrleute neben der Feuerwache Denkmal für die polnische Mutter neben dem Verwaltungsgebäude des Krankenhauses Denkmal für die ungeborenen Kinder Gedenktafel für Radomer Piloten (1935–2009) Skulptur „Łucznik“ (Bogenschütze) vor der ehemaligen Fabryka Broni „Łucznik“

Weitere Gedenktafeln Józef Brandt (1841–1915), Maler Jan Sońta (1919–1990), Bataliony Chłopskie Flugschule für Offiziere Nr. 5, benannt nach den Absturzopfern Żwirki und Wigury († 1932)

Versetzte Denkmale In den Jahren 1953–1993 stand im nordöstlichen Teil des Jagiellonen-Platzes das Denkmal der Dankbarkeit für die Sowjetarmee, das 2004 auf dem orthodoxen Friedhof wieder aufgestellt wurde.

Literatur Jerzy Sekulski: Encyklopedia Radomia. Radom 2012. ISBN 978-83-7789-106-3. Ewa Kutyła: Spaziergang durch Radom. 3. Auflage. Radom 2015. . J. Urbański: Radomskie miejsca pamięci II wojny światowej. Informator turystyczny. Radom 2010

Weblinks

Fußnoten

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