mini|Otto Forberg (Zweiter von links) im Kreis des „Heckmann’schen Quartetts“, 1870er Jahre mini|Hugo Jüngst, Fremdländische Volksweisen, 1910 Otto Forberg war ein Musikverlag in Leipzig von 1887 bis 1940.

Geschichte 1887 gründete Otto Forberg (1862–1941) das Unternehmen Otto Forberg (vormals Thiemer’s Verlag), aus der Leipziger Niederlassung des Verlags von Hugo Thiemer aus Hamburg.Börsenblatt für den deutschen Buchhandel, vom 13. Februar 1938, S. 132 (hintere Umschlagseite) Digitalisat Personalnachrichten (links unten), auch 1887 (Volltextsuche) Er stammte wahrscheinlich aus der Familie des Leipziger Musikverlegers Robert Forberg.

In dem Verlag erschienen zahlreiche Noten vor allem für Pianoforte oder Geige, aber auch Orgelwerke von Max Reger, Josef Rheinberger, Joseph Haas, Carl Reinecke und anderen.

1940 kaufte Carl Wilhelm Günther den Verlag, und gliederte ihn in den Friedrich Hofmeister Musikverlag ein.Börsenblatt für den deutschen Buchhandel vom 4. April 1940, letzte Umschlagseite Digitalisat , mit neuer Adresse Karlstraße 10 Otto Forberg wurde 1940 auf dem Neuen Johannisfriedhof in Leipzig bestattet, ebenso wie August Robert Forberg

Literatur Katalog des Musikalien-Verlages Otto Forberg. Leipzig 1907 Wilhelm Altmann: Kurzgefaßtes Tonkünstler-Lexikon. 1936. S. 168

Weblinks Otto Forberg IMSLP, mit einigen Angaben Otto Forberg Reger Werkausgabe, mit einigen Angaben Werke aus dem Verlag Otto Forberg Hofmeister XIX, auch O. Forberg (previous) Werke aus dem Verlag Otto Forberg Booklooker

Einzelnachweise

Kategorie:Unternehmensgründung 1887 Kategorie:Aufgelöst 1940 Kategorie:Musikverlag (Deutschland) Kategorie:Ehemaliger Verlag (Leipzig) Kategorie:Musikorganisation (Leipzig)