mini|Robert Sabel Robert Sabel (geb. 4. Mai 1860 in Lindenau, Kreis Grottkau, Oberschlesien; gest. 19. September 1911 in Oswitz1928 erfolgte die Eingemeindung nach Breslau. Als Folge des Zweiten Weltkriegs fiel es mit dem größten Teil Schlesiens 1945 an Polen. Nachfolgend wurde es durch die polnische Administration in Osobowice umbenannt., Landkreis Breslau, Niederschlesien) war ein schlesischer Dialektdichter und Schriftsteller, der als Lehrer bzw. Rektor arbeitete.Der Katalog der DNB listet: Lehrer, Pädagoge, Rektor, Schriftsteller, Mundartschriftsteller.

Er leitete den Verein zur Pflege schlesischer Mundart und Dichtung und war ein Sammler älterer und zeitgenössischer Mundartdichtung und schlesischer Märchen und Sagen. Klaus Ullmann rechnet ihn als Verfasser dreier Mundartbücher „zu den besten Dichtern in schlesischer Mundart um die Jahrhundertwende“.Artikel „Sabel, Robert“, in: Klaus Ullmann: Schlesien-Lexikon, S. 261

Bei dem Heimatjahrbuch für die Provinz Schlesien Der Gemittliche Schläsinger war er eine der für die Herausgabe verantwortlichen Personen.

Er wurde auf dem Friedhof Breslau-Oswitz beigesetzt.Der Gemittliche Schläsinger. Kalender für die Provinz Schlesien, Jg. 31, 1913, S. 30

Publikationen

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Literatur

Weblinks

Die Mundart der Grafschaft Glatz (Schlesien)

Einzelnachweise und Fußnoten

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