mini|Bauhausstraße 8 Das Haus Bauhausstraße 8 bzw. 8a in Weimar in der Westvorstadt ist ein mehrgeschossiges historistisches Wohnhaus mit einem Nebengebäude. In seiner Entstehungszeit zwischen 1880 und 1890 hieß die Bauhausstraße Kurthstraße.
Das dreigeschossige Gebäude besitzt zur Hofseite hin hölzerne Loggien. Die Fenster sind durch andere Farben auf ihren Rahmen von dem weißen Außenputz abgesetzt.
In diesem Haus wohnten unter anderem Künstler wie der Maler Ludwig von JordanKürschners Deutscher Literatur-Kalender 1889, S. 225 f. und die Grafikerin und Holzschneiderin Margarethe Geibel.Münchener Künstler-Genossenschaft: Münchener Jahres-Ausstellung 1912 im Königlichen Glaspalast: 1 Juni bis Ende Oktober. Offizieller Katalog, Verlag der Münchener Künstlergenossenschaft, München 1912, S. 267. Zumindest zeitweilig befand sich dort die „Dramaturgische Zentrale Weimar“.Eintrag auf S. 3, Band 28,Teil 2 in Der Türmer Der Kunsthistoriker Rainer Müller verweist in seinen Quellenangaben neben der Bauakte im Bauaktenarchiv Weimar auf einen Lexikonartikel zum Maler Peter Woltze im Weimar. Lexikon zur Stadtgeschichte.Rainer Müller: Kulturdenkmale in Thüringen: Stadt Weimar, Bd. 4.2.: Stadterweiterung und Ortsteile, E. Reinhold Verlag, Erfurt 2009, S. 651. Müller bezieht sich auf: Art. Woltze, Peter, in: Gitta Günther, Wolfram Huschke, Walter Steiner (Hrsg.): Weimar. Lexikon zur Stadtgeschichte. Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1998, S. 500. Bauherr war der im Artikel zu Peter Woltze erwähnte Vater Berthold Woltze.
Das Gebäude steht auf der Liste der Kulturdenkmale in Weimar (Einzeldenkmale).
Literatur Rainer Müller: Kulturdenkmale in Thüringen: Stadt Weimar, Bd. 4.2.: Stadterweiterung und Ortsteile, E. Reinhold Verlag, Erfurt 2009, S. 651.
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Kategorie:Bauwerk des Historismus in Weimar Kategorie:Kulturdenkmal in Weimar