Friedrich-Wilhelm Krause (* 5. November 1920 in Kiel; † 29. März 2015Blick 2015. Jahrbuch der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, S. 137, ) war ein deutscher Rechtswissenschaftler und Hochschullehrer.
Leben Krause studierte in Kiel Rechtswissenschaften und promovierte 1954 bei Hellmuth Mayer zum Dr. iur. Anschließend war er zehn Jahre im Schleswig-Holsteinischen Justizdienst tätig.LASH Abt. 351 Nr. 2009 LASH Abt. 47 Nr. 4980 LASH Abt. 786 Nr. 6627 LASH Abt. 47.5 Nr. 436 1965 habilitierte er sich auf den Gebieten Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie. 1967 folgte er einem Ruf an die Universität Mannheim.Die Universität Mannheim in Vergangenheit und Gegenwart, Mannheim 1976, Seite 270, 1975 wechselte er auf den damals neu geschaffenen Lehrstuhl für Kriminologie und Strafrecht in Würzburg. 1977/78 war er Dekan der Juristischen Fakultät. 1986 erhielt er das Bundesverdienstkreuz am Bande. 1987 trat er in den Ruhestand.
Schriften (Auswahl) Der objektive Tatbestand des § 253 StGB. Kiel 1953, (Dissertation).
Literatur Ellen Schlüchter und Klaus Laubenthal (Hrsg.): Recht und Kriminalität. Festschrift für Friedrich-Wilhelm Krause zum 70. Geburtstag. Heymann, Köln 1990, ISBN 3-452-21890-2. Auszug jstor.org
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Einzelnachweise
Kategorie:Staatsanwalt (Deutschland) Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande Kategorie:Strafrechtler (20. Jahrhundert) Kategorie:Hochschullehrer (Universität Mannheim) Kategorie:Hochschullehrer (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) Kategorie:Hochschullehrer (Julius-Maximilians-Universität Würzburg) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1920 Kategorie:Gestorben 2015 Kategorie:Mann