Die St.-Franziskus-Schule Olpe ist eine Schule in kirchlicher Trägerschaft in Olpe, Nordrhein-Westfalen.

Geschichte 1870 wurde eine höhere Mädchenschule durch Mutter Maria Theresia gegründet, musste jedoch 1876 wieder geschlossen werden. 1893 wurde sie wiedereröffnet und 1910 staatlich anerkannt. Mit einem Ministerialerlass vom Dezember 1926 wurde die Schule zur Vollanstalt und konnte somit das Abitur vergeben. Die Stadt Olpe schenkte den Franziskanerinnen außerdem das Gelände am Kimicker Berg, auf dem daraufhin das heutige Schulgebäude errichtet und 1929 mit etwa 400 Schülerinnen eingeweiht wurde. Der heute über 700 Mitglieder zählende Förderverein wurde 1969 gegründetChronologischer Abdruck zum Förderverein - Freunde und Ehemalige der St.-Franziskus-Schule e.V. (VR 5339) im Gemeinsamen Registerportal der Länder. Abgerufen am 25. Februar 2024. und die Koedukation 1975 eingeführt. Die Realschule ist 2013 entstanden.

Profil Die St.-Franziskus-Schule beherbergt sowohl eine Realschule als auch ein Gymnasium. Als Fremdsprachen werden Englisch und Französisch sowie im Gymnasium zusätzlich Latein unterrichtet. Sie hat Partnerschulen in China, Polen, Russland, Ungarn und in den Philippinen.

Ehemalige Carsten Busse (* 1970er), Physiker und Hochschullehrer Florian Müller (* 1987), Mitglied des deutschen Bundestags

Literatur Festschrift des St. -Franziskus-Gymnasiums in Olpe aus Anlass der Wiederereöffnung vor 100 Jahren. 1993.

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Einzelnachweise

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