Going the Distance ist ein kanadischer Dokumentarfilm über die XI. Commonwealth Games 1978 in Edmonton. Der 1979 erschienene Film von Paul Cowan war der offizielle Film der Spiele. Die von Jacques Bobet und Robert Verrall für das National Film Board of Canada produzierte Dokumentation wurde 1980 für den Oscar für den besten Dokumentarfilm nominiert.
Inhalt Going the Distance porträtiert acht der an den Commonwealth Games teilnehmenden Athleten – von den Vorbereitungen in ihren Heimatländern bis zur Teilnahme an den Spielen. Michael Kane begleitet die englische Ausgabe des Filmes mit seinem Kommentar, Jacques Fauteux die französische Fassung. Vorgestellt werden die Kanadier John Raftery (Boxen), Monica Goermann (Gymnastik), Linda Cuthbert (Tauchen) und Janet Nutte (Tauchen), der Neuseeländer Precious McKenzie (Gewichtheben), die Kenianerin Wayua Kiteti (3000-Meter-Lauf), der Brite Geoff Capes (Kugelstoßen), der Tansanier Filbert Bayi (1500-Meter-Lauf) und der Radrennfahrer Steve Joughin von der Isle of Man.
Produktion Paul Cowan hatte eine intimere Perspektive für seine Darstellung der Commonwealth Games gewählt und griff auf seine Erfahrungen in der Sportberichterstattung zurück, indem er auch selbst filmte.Going the Distance in der Canadian Film Encyclopedia
Rezeption Bei der Oscarverleihung 1980 war der Dokumentarfilm nominiert.Gary Arnold: 'Kramer' and 'Jazz' . . ., The Washington Post vom 26. Februar 1980 Paul Cowan und Jacques Bobet mussten sich aber Ira Wohl für ihren Film Best Boy geschlagen geben.52. Verleihung der Academy Awards auf oscars.org
Weblinks
Going the Distance beim National Film Board of Canada Going the Distance in der Canadian Film Encyclopedia
Einzelnachweise
Kategorie:Filmtitel 1979 Kategorie:Kanadischer Film Kategorie:Dokumentarfilm Kategorie:Sportfilm Kategorie:Commonwealth Games 1978