Hans-Günter Krack (* 29. September 1921 in Zittau; † 1. April 2014 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller, der in der DDR lebte und hauptsächlich Kinder- und Jugendliteratur schrieb.

Leben Krack war der Sohn der alleinstehenden Weberin Helene Krack. Er machte eine Lehre als Schlosser und nahm ab 1940 als Soldat der Wehrmacht am Zweiten Weltkrieg teil. 1944 wurde er von einem Kriegsgericht verurteilt. 1945 kam er in US-amerikanische Gefangenschaft. Dort machte er erste literarische Versuche.

Er lebte nach dem Krieg als Schlosser in Düsseldorf, wo er Verbindung zur KPD erhielt. 1949 ging er in die DDR, wo er als freischaffender Schriftsteller und Journalist in Berlin lebte.

Werke

Quellen Krack, Hans-Günter. In: Kurt Böttcher et al.: Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller von den Anfängen bis zur Gegenwart. VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1967; Band 1, S. 782f.

Kategorie:Autor Kategorie:Literatur (Deutsch) Kategorie:DDR-Literatur Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert) Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur Kategorie:Schriftsteller (Berlin) Kategorie:Übersiedler in der DDR Kategorie:DDR-Bürger Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1921 Kategorie:Gestorben im 20. oder 21. Jahrhundert Kategorie:Mann