Johannes Bärner (* 6. Januar 1900 in Großenhain; † nicht ermittelt) war ein deutscher Biologe und Hochschullehrer.
Leben und Werk Nach dem Schulbesuch studierte er und promovierte an der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin zum Dr. phil. Danach trat er in den Staatsdienst ein und wurde Regierungsrat an der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Berlin-Dahlem. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er als Wissenschaftlicher Rat und Bibliotheksleiter weiterhin an der nun in Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft umbenannten Reichsanstalt tätig. Daneben war er Lehrbeauftragter an der Freien Universität Berlin. Er war spezialisiert auf Phytopathologie, Pflanzenschutz und Nutzhölzer.
Schriften (Auswahl) Serodiagonstische Verwandtschaftsforsuchungen innerhalb der Geraniales, Sapindales, Phamnales und Malvales. Stuttgart 1927. (mit Burghard Helwig): Beiträge zur serologischen Systematik der Pflanzen. Stuttgart 1927. (Mitautor): Englisch – deutsche botanische Terminologie : eine Einführung in die im Deutschen und Englischen in der Botanik, einschließlich Pflanzenphysiologie, Ökologie, Vererbungslehre und Pflanzenpathologie gebräuchlichen Ausdrücke. 1938. Die Nutzhölzer der Welt. Bände 1–3, J. Neumann, Neudamm 1942. Literaturquellen und ihre Kürzungen aus der Bibliographie der Pflanzenschutzliteratur. Berlin-Dahlem 1958.
Literatur
Kategorie:Biologe Kategorie:Regierungsrat (Deutsches Reich) Kategorie:Hochschullehrer (Freie Universität Berlin) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1900 Kategorie:Gestorben im 20. Jahrhundert Kategorie:Mann