Walter Apelt (* 31. Juli 1925 in BreslauWinfried Kürschner: Linguisten-Handbuch. 1997, S. 17.) ist ein deutscher Anglist und ehemaliger Hochschullehrer.

Leben und Werk Nach dem Schulbesuch studierte er und promovierte 1952 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zum Dr. phil. Nach seiner Habilitation wurde er 1958 Dozent für Anglistik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Er wurde Leiter der Abteilung für Methodik im Englischunterricht am Seminar für Englische Philologie. Anschließend war Apelt von 1965 bis 1990 ordentlicher Professor für Didaktik des Englischen an der Pädagogischen Hochschule Potsdam.

Schriften (Auswahl) Das romantische Element in den Werken Virginia Woolf’s. O. O., o. J. . Die Pädagogik Charles Fouriers im Rahmen seiner philosophischen, psychologischen und politischen Ansichten., Bände 1 und 2, Halle/S. 1957. Die kulturkundliche Bewegung im Unterricht der neueren Sprachen in Deutschland in den Jahren 1886 bis 1945. Berlin 1967. (mit Norbert Lademann): Arten, Funktionen und Einsatzmöglichkeiten von Unterrichtsmitteln im Englischunterricht an allgemeinbildenden Schulen der DDR. Potsdam 1975. Positionen und Probleme der Fremdsprachenpsychologie. Halle (Saale) 1976. Zu Gegenstand und Aufgaben der Fremdsprachenpsychologie als psychologische Fundierung des Fremdsprachenunterrichts. Halle (Saale) 1977. Lehren und Lernen fremder Sprachen in historischer Sicht. Berlin 1981.

Literatur

Apelt, Walter. In: Thomas Finkenstaedt, Rita Stoll (Hrsg.): Anglistenspiegel DDR. Augsburger I & I - Schriften Bd. 58, Augsburg 1990, S. 1.

Weblinks Eintrag in der Deutschen Digitalen Bibliothek

Einzelnachweise

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