mini| (2023)
, ihr koreanischer Name ist Lee Ji-yun (koreanisch: ) (* 1966 in Südkorea) ist eine neuseeländische Journalistin und Politikerin der .
Leben wurde 1966 in Südkorea geboren, wo sie die ersten zehn Jahre ihres Lebens verbrachte. Danach zogen ihre Eltern mit ihr nach Malaysia. Von 1979 bis 1983 besuchte sie dort die . Anschließend ging sie mit ihrer Familie nach Australien, wo sie dann an der in studierte und ihr Studium der Kommunikationswissenschaften mit Auszeichnung abschloss.
Berufliche Karriere 1988 zog nach Neuseeland und arbeitete dort über 20 Jahre als Journalistin und Moderatorin. Ihren ersten Job als Journalistin begann sie bei der in , für die sie rund fünf Jahre lang arbeitete. 1994 wechselte sie zu (TVNZ) und arbeitete dort als Reporterin für eine Reihe, die sich nannte und wöchentlich ausgestrahlt wurde. Die Sendung behandelte Themen aus den Bereichen Kunst, Kultur und Wirtschaft. 1999 wurde die Sendereihe in umbenannt.
Als die Sendereihe 1994 begann, war sie das einzige Fernsehprogramm des Landes, das über Neuseeländer asiatischer Herkunft berichtete und s Präsenz auf dem Bildschirm, machte sie zum Gesicht der Fernsehreihe bis 2008, bis sie für einen Sitz im Neuseeländischen Parlament kandidierte. Im selben Jahr gründete zusammen mit ihrem Geschäftspartner die Produktionsfirma , die die Sendung noch bis 2011 weiter produzierte.
Politische Karriere trat im Jahr 2008 erstmals über die Wahlliste ihrer Partei für einen Sitz im Neuseeländischen Parlament an und gewann. Für einen Sitz im Parlament über ein Direktmandat trat sie erstmals im Jahr 2009 bei einer Nachwahl für den Wahlbezirk , konnte aber mit 16,91 % und Platz zwei nur einen kleinen Achtungserfolg gegen den Kandidaten der , , erzielen. Sie konnte in dem Wahlkreis ihre Ergebnisse nur wenig steigern und musste im Jahr 2020 gegen die damalige Premierministerin sogar noch einmal stärkere Stimmenverluste hinnehmen. Auch im Wahljahr 2023 war ein Sieg über das Direktmandat für sie nicht möglich. Bei 33,68 % der Wählerstimmen fehlten ihr nur 19 Wahlzettel für einen Sieg.
Ergebnisse des Wahlkreises : Wahljahr Direktkandidat Stimmen Direktkandidat Stimmen Partei Stimmen 2009 63,31 % 16,91 % Nachwahl Direktkandidaten 2011 57,43 % 26,68 % 36,78 % 2014 58,17 % 28,61 % 38,89 % 2017 63,92 % 23,96 % 43,19 % 2020 70,72 % 19,33 % 48,60 % 2023 33,73 % 33,68 % 31,95 %
Doch über einen sicheren Listenplatz über ihre Partei konnte sie in all den Jahren wieder ins Parlament einziehen. Nachdem im Jahr 2023 mit seiner Partei über eine Drei-Parteien-Koalition eine Regierung bilden konnte, wurde mit drei Ministerämtern bedacht (siehe nachfolgend).
Ministerämter in der Regierung Luxon Mit der Regierungsbildung vom 27. November 2023 übernahm folgende Ministerämter: Minister vom bis 27. November 2023 24. April 2024 27. November 2023 aktuell 27. November 2023 aktuell () 27. November 2023 aktuell Quelle: Department of the Prime Minister and Cabinet
Am 24. April 2024 musste den Posten des abgeben, nachdem sie mit einem Gesetzentwurf zur Rettung der Medienbranche zu lange gewartet hatte. stand unter Druck, nachdem u. a. angekündigt hatte, die Produktion lokaler Nachrichten über und einen Großteil seiner Aktivitäten in Neuseeland einzustellen. Auch eine weitere Regelung mit und stand aus, lokale Medienunternehmen für die Nutzung ihrer Nachrichteninhalte zu bezahlen, da es sonst zu Arbeitsplatzverlusten kommen könnte. Mit den Aufgaben des wurde schließlich beauftragt und verlor ihren Sitz im Cabinet, blieb aber mit den anderen Positionen in der Regierung.
Familie ist geschieden und lebte 2008 mit ihrem Sohn in noch bei ihren Eltern.
Siehe auch Kabinett der Regierung Christopher Luxon
Weblinks
Einzelnachweise
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