Dijana Trivić (* 22. Oktober 1995 in Podgorica, Bundesrepublik Jugoslawien, geborene Dijana Mugošavijesti.me: Kapitenku raduje sve već broj mladih lavica, trenutno misli samo na start kvalifikacija za EHF Euro, abgerufen am 17. November 2025) ist eine montenegrinische Handballspielerin, die für die montenegrinische Nationalmannschaft aufläuft.
Karriere Im Verein Trivić spielte anfangs beim Verein Auto Rex und wechselte später in den Nachwuchsbereich von ŽRK Budućnost Podgorica. Ihre erste Station im Erwachsenenbereich war der montenegrinische Erstligist ŽRK Biseri, den sie im Jahr 2013 in Richtung des Ligakonkurrenten ŽRK Danilovgrad verließ.standard.co.me: Rukometašica Dijana Mugoša: San mi je da igram za reprezentaciju Crne Gore, abgerufen am 21. Dezember 2023mnerukomet.me: Da nisam rukometašica, možda bih bila fotomodel, abgerufen am 21. Dezember 2023vijesti.me: Dijana Mugoša's unusual path: Born in Podgorica, she didn't play in Budućnosti, but came to Tokyo, abgerufen am 21. Dezember 2023 Die Außenspielerin lief in der Saison 2014/15 für den Erstligisten RK Levalea 2010 auf und stand anschließend bei ŽRK Gorica unter Vertrag.cdm.me: Gorica na turnirima u Splitu i Metkoviću, abgerufen am 21. Dezember 2023 Anschließend folgte die Station RK Morača 2015, für den sie in der Saison 2016/17 aktiv war.antenam.net: Pobjede Budućnosti II i Danilovgrada, abgerufen am 21. Dezember 2023rtcg.me: Levalea ubjedljiva protiv Morače, abgerufen am 21. Dezember 2023
Trivić schloss sich im Sommer 2017 dem türkischen Erstligisten Ardeşen GSK an, mit dem sie in der Saison 2017/18 das Halbfinale des EHF Challenge Cups erreichte. Daraufhin gehörte Trivić dem Kader des slowakischen Erstligisten IUVENTA Michalovce an, mit dem sie im Jahr 2018 sowohl die slowakische Meisterschaft als auch den slowakischen Pokal gewann. Im Jahr 2019 wurde sie vom kroatischen Verein ŽRK Podravka Koprivnica verpflichtet.rukometnizurnal.com: Dijana Mugoša posle velikog uspeha promenila klub: Sledeća destinacija – Podravka Vegeta!, abgerufen am 21. Dezember 2023 Mit Podravka Koprivnica gewann sie 2021 die kroatische Meisterschaft sowie 2022 den kroatischen Pokal.klikaj.hr: Rukometašice Podravke Vegete prvakinje su Hrvatske: ‘Ovaj naslov osvojio je Zlatko Saračević’, abgerufen am 21. Dezember 2023rk-podravka.hr: RUKOMETAŠICE PODRAVKA VEGETE SU PODIGLE SVOJ 24. TROFEJ U HRVATSKOM KUPU ZA ŽENE//MRĐEN:”ČESTITAM MOJOJ EKIPI JER SU PRAVA KLAPA I MISLIM DA JE TO U VELIKOJ MJERI BILO PRESUDNO ZA OSVAJANJE”, abgerufen am 21. Dezember 2023 Nachdem Trivić drei Jahre für Podravka Vegeta aufgelaufen war, schloss sie sich dem rumänischen Erstligisten SCM Craiova an.gsp.ro: Tun dat pe piața transferurilor de fosta câștigătoare a Cupei EHF. O jucătoare de Champions League vine la Craiova, abgerufen am 21. Dezember 2023 Zur Saison 2025/26 wechselte sie zum Ligakonkurrenten CSM Corona Brașov.coronabrasov.ro: Dijana Mugosa joacă la Corona Brașov din sezonul următor, abgerufen am 25. Juli 2025 Nach einer Saison kehrte sie zum SCM Craiova zurück.scmcraiova.ro: Dijana Mugoša revine la SCM Universitatea Craiova, abgerufen am 30. August 2026
In Auswahlmannschaften Trivić nahm mit der montenegrinischen Beachhandball-Nationalmannschaft an der Beachhandball-Europameisterschaft 2015 teil, bei der sie mit Montenegro den 14. Platz belegte.history.eurohandball.com: 2015 Women's ECh Beach Handball, abgerufen am 21. Dezember 2023history.eurohandball.com: 2015 Women's ECh Beach Handball: Germany vs. Montenegro, abgerufen am 21. Dezember 2023 Mit ihrem Vereinswechsel zu Podravka Koprivnica wurde sie ein Teil der montenegrinischen A-Nationalmannschaft. Im selben Jahr nahm sie an der Weltmeisterschaft teil, bei der mit 22 Spielminuten in acht Spielen nur geringe Spielanteile erhielt.ihf.info: 24th Women's World Championship 2019: Montenegro, abgerufen am 21. Dezember 2023 Nachdem Trivić im darauffolgenden Jahr an der Europameisterschaft 2020 teilgenommen hatte, gehörte sie dem montenegrinischen Aufgebot bei den Olympischen Spielen in Tokio sowie bei der Weltmeisterschaft 2021 an.history.eurohandball.com: 2020 Women's EHF EURO: Montenegro vs. Denmark, abgerufen am 21. Dezember 2023ihf.info: Cumulative Statistics: Montenegro, abgerufen am 21. Dezember 2023ihf.info: 25th IHF Women's World Championship 2021: Montenegro, abgerufen am 21. Dezember 2023 Bei der Weltmeisterschaft 2023, die sie mit Montenegro auf dem siebten Platz abschloss, belegte sie gemeinsam mit der Schwedin Nathalie Hagman mit jeweils 43 Treffern den siebten Platz in der Torschützenliste.ihf.info: Goalscorers, abgerufen am 21. Dezember 2023
Weblinks Dijana Trivić in der Datenbank der Europäischen Handballföderation
Einzelnachweise
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