Die Liste entwidmeter Kirchen in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern führt Kirchengebäude der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern auf, die entwidmet oder umgewidmet wurden. Sie wurden oder werden verkauft, umgebaut oder abgerissen.

Liste Aßling, evangelisches Gemeindehaus Aßling mit Gottesdienstraum: Stand Mai 2026 bereits entwidmet. Bayreuth, Gemeindeteil Laineck: Provisorium Kirche Laineck: 2026 entwidmet und ersetzt durch die Epiphaniaskirche direkt daneben. Buchbach (Tettauer Winkel): St.-Johannes-Kirche: 2026 entwidmet. Coburg, St. Lukas: 2021 entwidmet. Freystadt, St. Sebastian: 2026 entwidmet.Sebastianskirche in Freystadt ist verkauft – Kulturzentrum entsteht Friedberg, Gemeindeteil Stätzling, Zachäuskirche: 2025 entwidmet. Geisenfeld, evangelische Kirche: 2015 entwidmet. Geretsried, Versöhnungskirche: 2023 entwidmet. Glonn, Christuskirche: 2025 entwidmet. Hausham, Argula-Kirche: 2019 entwidmet. Kelheim, Lukaskirche: 2016 entwidmet. Kirchenthumbach, Kirche: 2022 entwidmet. München, Petruskirche im Ökumenischen Kirchenzentrum Parkstadt Solln: 2024 entwidmet. München, Nazarethkirche: 2025 entwidmet. Die Kirche sollte in ein „Haus der Kulturen“ umgewandelt werden, wird aber vorerst von der katholischen Gemeinde St. Maximilian mit ihrem Pfarrer Rainer Maria Schießler angemietet. Regensburg, Kreuzkirche: 2022 entwidmet. Rotthalmünster, Gemeindezentrum: 2021 entwidmet. Tegernheim, Martin-Luther-Kirche: 2025 entwidmet. Türkenfeld, Friedenskirche, 2025 entwidmet. Velden (Vils), St. Andreas: 2025 entwidmet. Wegscheid, Emmaus-Bethaus: 2021 entwidmet.

Siehe auch Kirchenschließung

Einzelnachweise

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