350px Bei den Grammy Awards 2024 gewinnt die US-amerikanische Pop- und Country-Sängerin Taylor Swift in den Kategorien „Album of the Year“ und „Best Pop Vocal Album“ für ihr Album Midnights. Damit hält sie mehr „Album of the Year“-Awards als jeder andere Künstler. In ihrer Dankesrede kündigt Swift ihr elftes Studioalbum The Tortured Poets Department an, das am 19. April 2024 erscheint. Nach der Veröffentlichung kann sie bereits zum zweiten Mal alle Plätze der US-amerikanischen Top Ten der Single-Charts besetzen. 350px Dieser Artikel behandelt das Musikjahr 2024.
Ereignisse Populäre Musik und Jazz 4. Februar: Grammy Awards 2024 (66. Verleihung) 7. April: Die deutsche Singer-Songwriterin Madeline Juno startet ihre Tour zu Besuch. 24. April: Mit Mike Pinder stirbt das letzte noch lebende Gründungsmitglied der Moody Blues. 17. Mai: Die australische Band AC/DC startet in Gelsenkirchen ihre Power Up Tour. 30. Mai: Die US-amerikanische Punkrock-Band Green Day startet in Santiago de Compostela ihre The Saviors Tour. 19. Juli: Die US-amerikanische Groove-Metal-Band Lamb of God und die Progressive-Metal-Band Mastodon starten in Grand Prairie ihre Co-Headlinertournee Ashes of Leviathan. 22. Juli: Mit Abdul „Duke“ Fakir verstirbt das letzte Gründungsmitglied der Four Tops. 2. August: Die britische Pop-Sängerin Adele startet in München ihre Dauershow Adele in Munich. Für die insgesamt zehn Auftritte bis 31. August 2024 wurde auf dem Gelände der Messe München ein eigenes temporäres Stadion für bis zu 75.000 Besucher erbaut. 27. August: Zum 30. Jahrestag der Veröffentlichung des Albums Definitely Maybe gibt die britische Rockband Oasis bekannt, künftig wieder zusammen aufzutreten. Für den Sommer 2025 sind Konzerte in Cardiff, Manchester, London, Edinburgh und Dublin angekündigt. 24. September: Die US-amerikanischen Sängerin und Songwriterin Billie Eilish startet in Quebec City ihre Hit Me Hard and Soft: The Tour. 14. November: Die deutsche Pop- und Schlagersängerin Vanessa Mai startet ihre Zuhause bei Dir Tour. 5. Dezember: Der Österreichische Jazzpreis wird im Porgy & Bess in Wien erstmals verliehen. 7. Dezember: Das japanische Popmusik-Duo Yoasobi startet in Incheon seine Chō-genjitsu Asia Tour.
Klassische Musik und Musiktheater 1. Januar: Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2024 war das 84. Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker sein und fand im Wiener Musikverein statt. Dirigent war zum zweiten Mal Christian Thielemann, der das Konzert bereits 2019 geleitet hat. 21. Januar: Die Kammeroper Lorit des österreichischen Komponisten Marius Binder auf ein Libretto von Robert Prosser wird in Trient am Teatro Sanbàpolis uraufgeführt. 10. Februar: Die Oper Die Jüdin von Toledo von Detlev Glanert (Musik) mit einem Libretto von Hans-Ulrich Treichel frei nach Franz Grillparzers Trauerspiel Die Jüdin von Toledo wird in der Semperoper Dresden uraufgeführt. 3. März: Uraufführung der Oper Dora von Bernhard Lang (Musik) mit einem Libretto von Frank Witzel in der Staatsoper Stuttgart. 15. September: Uraufführung der Oper Wir pfeifen auf den Gurkenkönig von Samuel Penderbayne (Musik) auf ein Libretto von Christian Schönfelder im Opernhaus Zürich. 19. September: Die Ganz kleine Nachtmusik, eine Serenade in C-Dur KV 648, auch Serenate ex C, von Wolfgang Amadeus Mozart wird in Salzburg uraufgeführt. Das Werk wurde wahrscheinlich zwischen 1766 und 1769 von ihm als Jugendlicher komponiert. 17. November: Die Oper In 80 Tagen um die Welt von Jonathan Dove (Musik) auf ein Libretto von Peter Lund wird im Opernhaus Zürich uraufgeführt. Das Musical Rex Gildo – Das Musical von Rosa von Praunheim wird unter der Regie von Heiner Bomhard am Theater Münster uraufgeführt. Der in Deutschland lebenden südkoreanischen Komponistin Chin Un-suk ist der Ernst von Siemens Musikpreis zuerkannt worden.
Film und Fernsehen 1-800-On-Her-Own – Dokumentarfilm der US-amerikanischen Regisseurin Dana Flor über das Leben und Wirken der amerikanischen Singer-Songwriterin Ani DiFranco ABBA – Die ganze Geschichte – schwedischer Dokumentarfilm von James Rogan über die Band ABBA Avicii – Ich heiße Tim – schwedischer Dokumentarfilm über das Leben des DJs Avicii von Regisseur Henrik Burman Bach – Ein Weihnachtswunder – deutsch-österreichischer Fernsehfilm von Florian Baxmeyer Back to Black – Filmbiografie über die britische Sängerin Amy Winehouse von Sam Taylor-Johnson mit Marisa Abela Barbara Morgenstern und die Liebe zur Sache – Dokumentarfilm von Sabine Herpich Beatles ’64 – US-amerikanischer Dokumentarfilm über die Beatles von David Tedeschi Better Man – Die Robbie Williams Story – Filmbiografie über den britischen Sänger Robbie Williams von Michael Gracey Bolero – französisch-belgische Filmbiografie von Anne Fontaine Daughters – Dokumentarfilm von Angela Patton und Natalie Rae Der Konzertmeister – deutsch-indisches Musikdrama von Manoj Mauryaa Der leere Raum – Musikfilm von Ray van Zeschau zum gleichnamigen Titel der Freunde der italienischen Oper Diane Warren: Relentless – US-amerikanischer Dokumentarfilm von Bess Kargman Die schöne Rebellin – italienisches Film-Drama unter der Regie von Cinzia Th. Torrini, basierend auf Cazzi miei, der Autobiografie von Gianna Nannini Disko 76 – sechsteilige Miniserie Drama Queens – französisch-belgischer Musical-Spielfilm von Alexis Langlois Elton John: Never Too Late – US-amerikanisch-britischer Dokumentarfilm von R. J. Cutler und David Furnish Emilia Pérez – Musicalthriller von Jacques Audiard Find Me Falling – US-amerikanisch-zypriotische romantische Komödie von Stelana Kliris Girls Band Cry – Anime-Fernsehserie und Multimedia-Projekt des Animationsstudios Toei Animation Gloria! – Historienfilm über eine Gruppe junger Musikerinnen, die im Italien des 18. Jahrhunderts die Popmusik erfinden Ich bin: Celine Dion – US-amerikanischer Dokumentarfilm von Irene Taylor Brodsky Instruments of a Beating Heart – japanischer Kurz-Dokumentarfilm von Ema Ryan Yamazaki Kneecap – Film, der eine teils fiktive Entstehungsgeschichte des echten Rap-Trios Kneecap erzählt Like a Complete Unknown – US-amerikanischer Spielfilm von James Mangold über den Beginn der Karriere des US-amerikanischen Singer-Songwriters Bob Dylan Mean Girls – Der Girls Club – US-amerikanischer Spielfilm von Samantha Jayne Moana 2 – Musical-Fortsetzung des ersten Films in 2016 unter der Regie von David Derrick Jr., Jason Hand, and Dana Ledoux Miller, erschienen am 28. November 2024 (Deutschland) Música – romantische Musikkomödie von Rudy Mancuso Pavements – experimenteller Musik-Biopic-Konzertfilm von Alex Ross Perry Polvo serán – Musikfilm von Carlos Marques-Marcet Resynator – Dokumentarfilm von Alison Tavel Rite Here Rite Now – schwedischer Musikfilm der Band Ghost Schmutziges Pop-Geschäft: Der Boy-Band-Betrug – US-amerikanische Miniserie Segundo premio – Filmdrama von Isaki Lacuesta und Pol Rodríguez That’s Allright Mama – Musikkurzfilm von Ray van Zeschau mit Musik von The Distorted Elvises The Greatest Hits – romantische Fantasy-Tragikomödie von Ned Benson The Greatest Night in Pop – Musikdokumentation von Bao Nguyen.über die Entstehungsgeschichte und den musikalischen Prozess des Popsongs We Are the World und dessen Aufnahme im Jahr 1985 We Forgot to Break Up – Filmdrama von Karen Knox Wicked – durch Jon M. Chu inszenierte Filmadaption des Musicals Wicked – Die Hexen von Oz
Musikcharts Deutschland Singles Position Alben Taylor Swifts The Tortured Poets Department erzielte die beste Album-Startwoche seit 2022 und ist das meistverkaufte Album eines internationalen Acts innerhalb einer Woche seit Ende 2021 und eines Solo-Acts seit 2017. Ayliva feat. Apache 207s Wunder brach mit 3,3 Millionen Streaming-Abrufen den Rekord für den meistgestreamten Titel am Veröffentlichungstag und erreichte schließlich Platz eins der deutschen Singlecharts.
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt. Linkin Park – The Emptiness Machine (11 Wochen) Ayliva feat. Apache 207 – Wunder (7 Wochen) Shirin David – Bauch Beine Po (6 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt. Taylor Swift – The Tortured Poets Department (4 Wochen) Alle weiteren Alben waren entweder eine oder zwei Wochen auf Platz 1 gelistet.
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Österreich Singles Position Alben
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt. Artemas – I Like the Way You Kiss Me (12 Wochen) Linkin Park – The Emptiness Machine (11 Wochen) Benson Boone – Beautiful Things (7 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt. Taylor Swift – The Tortured Poets Department (6 Wochen) Billie Eilish – Hit Me Hard and Soft; Linkin Park – From Zero (jeweils 3 Wochen) Alle weiteren Alben waren entweder eine oder zwei Wochen auf Platz 1 gelistet.
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Schweiz Singles Position Alben
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt. FloyyMenor feat. Cris MJ – Gata Only (11 Wochen) Benson Boone – Beautiful Things (8 Wochen) Linkin Park – The Emptiness Machine; Adam Port & Stryv feat. Keinemusik, Orso & Malachiii – Move; Mariah Carey – All I Want for Christmas Is You (jeweils 6 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt. Billie Eilish – Hit Me Hard and Soft (5 Wochen) Taylor Swift – The Tortured Poets Department; Linkin Park – From Zero; Züri West – Loch dür Zyt (jeweils 4 Wochen) Alle weiteren Alben waren entweder eine oder zwei Wochen auf Platz 1 gelistet.
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Vereinigtes Königreich Singles Position Alben
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt. Sabrina Carpenter – Taste (9 Wochen) Sabrina Carpenter – Espresso; Noah Kahan – Stick Season (jeweils 7 Wochen) Sabrina Carpenter – Please Please Please; Beyoncé – Texas Hold ’Em; Gracie Abrams – That’s So True (jeweils 5 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt. Taylor Swift – The Tortured Poets Department (10 Wochen) Eminem – The Death of Slim Shady (Coup de Grâce) (3 Wochen) Alle weiteren Alben waren entweder eine oder zwei Wochen auf Platz 1 gelistet.
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Vereinigte Staaten Singles Position Alben
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt. Shaboozey – A Bar Song (Tipsy) (19 Wochen) Post Malone feat. Morgan Wallen – I Had Some Help (6 Wochen) Jack Harlow – Lovin on Me (5 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt. Taylor Swift – The Tortured Poets Department (17 Wochen) Sabrina Carpenter – Short n’ Sweet (4 Wochen) Morgan Wallen – One Thing at a Time; Tyler, the Creator – Chromakopia (jeweils 3 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Charts in weiteren Ländern
Musikpreise und Ehrungen Amadeus Austrian Music Award Album des Jahres: XV von RAF Camora Live Act des Jahres: Wanda Pop / Rock: Aut of Orda FM4 Award: Bipolar Feminin