Agustina Muñoz (* 1985 in Buenos Aires) ist eine argentinische Schauspielerin, Regisseurin, Dramaturgin und Schriftstellerin.

Leben

Agustina Muñoz studierte an der Facultad de Comunicación der Universidad Austral de Chile und schloss ihr Studium 2009 ab. Neben der Schauspielerei arbeitet sie als Regisseurin, Dramaturgin und Schriftstellerin. 2011 wurde sie für ihr Stück Néon im Rahmen des Festival Escena Contemporánea in Madrid ausgezeichnet.

Muñoz spielte ihre erste Rolle 2005 im Film Cómo pasan las horas. 2013 gewann sie den Preis als „Beste Schauspielerin“ bei dem Buenos Aires Internationales Festival des Independent-Films für den Film Viola von Matías Piñeiro. 2018 war sie für den Apolo Award in der Kategorie „Best Ensemble Cast“ für den Film Meine Eltern sind irgendwie anders (Originaltitel: Rara) nominiert.

Filmografie 2005: Cómo pasan las horas 2007: Extranjera 2010: El recuento de los daños 2010: Secuestro y muerte 2012: Cassandra 2012: Viola 2012: Samurai 2013: Algunas chicas 2014: La princesa de Francia 2016: Meine Eltern sind irgendwie anders (Rara) 2016: Historias breves 12 2016: Hermia & Helena 2019: Baldío 2020: Isabella 2020: Karakol 2021: Azor 2023: Elena weiß Bescheid (Elena sabe) 2024: Tú me abrasas 2025: Ariel

Weblinks

Website von Agustina Muñoz (spanisch)

Einzelnachweise

Kategorie:Filmschauspieler Kategorie:Argentinier Kategorie:Geboren 1985 Kategorie:Frau