Der Vlaamse Cultuurprijs voor Podiumkunsten (etwa: Flandrischer Kulturpreis für darstellende Kunst) ist der alte Name eines seit 2003 vergebenen belgischen Kulturpreises der Region Flandern, der von der flandrischen Regionalregierung zuerkannt wird. Für die Organisation und Kommunikation ist CultuurNet Vlaanderen zuständig, eine vzw, also Gemeinnütziger Verein, der von der Regierung finanziert wird. Seit 2004 ist der Preis mit 12.500 € dotiert. Ab 2014 wird auch ein separater Preis für Zirkuskunst vergeben. Ab 2017 werden alle Flämischen Kulturpreise zusammengefasst unter dem Namen Ultimas - Vlaamse Cultuurprijzen.Over de Ultimas Eigenbeschreibung auf der offiziellen Website auf einer Website der flämischen Regionalregierung (Departement Cultuur, Jeugd en Media)

Gewinner und Nominierte 2003: Eric De Volder; Nominierungen: Guy Cassiers und Marianne Van Kerkhoven 2004: Marianne Van Kerkhoven; Nominierungen: Onder de Torens und Pieter De Buysser 2005: Tone Brulin; Nominierungen: Grace Ellen Barkey und Benjamin Verdonck 2006: Viviane De Muynck; Nominierungen: Muziektheater Transparant und Kris Cuppens 2007: Abattoir Fermé; Nominierungen: Jan Bijvoet und Meg Stuart 2008: Meg Stuart; Nominierungen: Benjamin Verdonck und Kris Verdonck 2009: Benjamin Verdonck; Nominierungen: CREW und LOD 2010: Braakland/ZheBilding 2011: Sidi Larbi Cherkaoui 2012: rekto:verso 2013: Theater Aan Zee 2014: RITCS Opleiding Drama 2015: Berlin 2016: fABULEUS 2017 erstmals erfasst als eine Kategorie der Ultimas mit dem Namen „Podiumkunsten“: Moussem 2018: d e t h e a t e r m a k e r 2019: Decoratelier 2020: State of the Arts 2021: Lucinda Ra 2022: Studio ORKA

Weblinks www.ultimas.be

Einzelnachweise

Kategorie:Kunstpreis (Darstellende Kunst) Kategorie:Flämische Kultur Kategorie:Erstverleihung 2003 Kategorie:Kulturpreis (Belgien) Kategorie:Liste (Preisträger)