Jan Rupp (* 7. September 1977 in Bochum) ist ein deutscher Anglist.

Leben Er ist derzeit Koordinator des Research Center for the Study of Culture (RCSC), Gießen, nachdem er Vertretungsprofessuren an den Universitäten Frankfurt, Gießen, Heidelberg und Wuppertal innehatte. Er lehrte als außerplanmäßiger Professor am Anglistischen Seminar Heidelberg.

Seine Forschungsinteressen umfassen den zeitgenössischen Roman, Studien zum kulturellen Gedächtnis, Erzähltheorie, Intermedialität, Rituale in der Literatur und (neo-)viktorianische Studien.

Schriften (Auswahl) Genre and cultural memory in black British literature. Wissenschaftlicher Verlag Trier, 2010, ISBN 978-3-86821-270-9 (Zugleich Dissertation, Universität Gießen, 2009). mit Ansgar Nünning (Hrsg.): mit Vera Nünning, Gregor Ahn (Hrsg.): Pageant fictions. (De-)Konstruktion von „Englishness“ und „Britishness“ durch literarisch repräsentierte Rituale von der Edwardianischen Zeit bis zu den Zwischenkriegsjahren in Großbritannien. Wiss. Verl. Trier, 2016, ISBN 3-86821-690-1 (Zugleich Habilitationsschrift, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, 2014). mit Corinna Assmann, Christine Schwanecke (Hrsg.):

Weblinks as.uni-heidelberg.de researchgate.net uni-giessen.de

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