mini|Ángela Cremonte, 2017. Ángela Cremonte (* 1982 oder 1985 in Madrid) ist eine argentinisch-spanische Schauspielerin und Model.

Biografie Cremonte ist die Tochter von argentinischen Eltern. Ihr Debüt gab sie 2001 in dem Film Más pena que gloria. Außerdem erwarb sie einen Lizenziat in Geisteswissenschaften an der Universität Carlos III.

Zu Beginn ihrer Karriere konzentrierte sie sich hauptsächlich auf Theaterstücke. Zu ihren bedeutendsten Bühnenauftritten zählen ihre Auftritte als Ismene in Antigone und Ophelia in Hamlet.

Ihren Durchbruch hatte sie den Serien Los hombres de Paco, Gran Reserva und Hispania, la leyenda, wo sie an der Seite von Ana de Armas die Rolle der Sklavin Sabina spielte. Zwischen 2013 und 2014 setzte sie ihre Karriere in Amar es para siempre fort. Von 2017 bis 2020 spielte sie in Die Telefonistinnen die Hauptrolle. Unter anderem wurde sie 2020 für die Serie Mentiras gecastet. 2022 bekam Cremonte eine Rolle in Feria: Dunkles Licht. Im selben Jahr trat sie in dem Film Venus auf.

Filmografie mini|Ángela Cremonte und Blanca Suárez bei der Premios Fénix 2017. Filme 2001: Más pena que gloria 2006: Vete de mí 2010: Todas las canciones hablan de mí 2011: La voz dormida 2022: Venus

Serien 2010: Los hombres de Paco 2010–2011: Gran Reserva 2010–2012: Hispania, la leyenda 2012: Imperium 2013–2014: Amar es para siempre 2015–2016: Carlos, rey emperador 2017–2020: Die Telefonistinnen 2020: Mentiras 2022: Feria: Dunkles Licht 2025: La caza

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