Kim-Sarah Speer (* 2. August 1993 in Offenbach-Bieber) ist eine deutsche Politikerin (CDU). Sie ist Mitglied des Hessischen Landtags und des CDU-Bundesvorstandes.

Leben Speer legte an der Rudolf-Koch-Schule in Offenbach am Main das Abitur ab und studierte Rechtswissenschaft. Nach dem ersten Staatsexamen arbeitete sie im Büro des hessischen CDU-Generalsekretärs Manfred Pentz.

Sie ist Mitglied der Jungen Union und war dort von 2020 bis 2024 Kreisvorsitzende der Jungen Union Offenbach. Seit 2021 gehört sie auch dem Landesvorstand der Jungen Union Hessen an. Sie ist Mitglied der CDU und dort stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU Offenbach und Mitglied des Landesvorstandes der CDU Hessen. Im Mai 2024 wurde sie in den CDU-Bundesvorstand gewählt. Im Februar 2026 wurde sie in dieses Gremium wiedergewählt. Kommunalpolitisch ist sie seit 2018 als Stadtverordnete in Offenbach aktiv.

Bei der Landtagswahl in Hessen 2023 gewann sie als Direktkandidatin den Wahlkreis Offenbach-Stadt mit 25,9 % der Erststimmen, u. a. gegen den Wirtschaftsminister und stellvertretenden Ministerpräsidenten Tarek Al-Wazir (Grüne), und wurde so in den Hessischen Landtag gewählt.

Kritik Nach Recherchen des Publizisten Andreas Kemper beschäftigt Speer einen Funktionär der Free Cities Foundation um Titus Gebel als Büroleiter. Kemper bezeichnete die Zusammenarbeit Speers mit dem parallelen „Botschafter“ einer „dezidiert antidemokratischen“ Bewegung als „sehr bedenkliche Entwicklung“.Bluesky-Post Andreas Kempers (@andreaskemper.bsky.social) vom 25. Juli 2026, 19:03 Uhr.

Weblinks Eigene Homepage Kurzbiographie beim Hessischen Landtag Offenbacherin Kim-Sarah Speer will als jüngste CDU-Kandidatin in den Landtag einziehen; in: Offenbach-Post, online

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