Hermann Kassebaum (* 31. Juli 1871 in Braunschweig; † 21. April 1954 in Goslar) war ein deutscher Oberstudienrat und Schriftsteller.
Leben Nach dem Abitur in Goslar studierte er an der Georg-August-Universität Göttingen (1898 Dr. phil. Brittons Bowre of Delights 1597. Text nebst Untersuchungen über Stil, Metrum und Verfasserschaft). Seit 1892 war er Mitglied der Burschenschaft Alemannia Göttingen.Willy Nolte (Hrsg.): Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934. Berlin 1934, S. 235. Von 1901 bis 1933 war er Lehrer in Goslar. Er war Soldat im Ersten Weltkrieg.
Schriften Bilder und Skizzen aus den Baltischen Provinzen. Berlin 1918, . Kurland, Livland, Estland. Eine Stätte alter, deutscher Kultur. Berlin-Neurode 1918, . Venne Richerdes. Roman aus der Geschichte Goslars. Berlin 1925, . Christel Böhmer. Die Not eines Volkes im Spiegel eines Menschenlebens. Roman. Leipzig 1927, . Goslar, die tausendjährige Kaiserstadt. Goslar 1927, . Donna Lucias seltsame Liebe. Roman. Berlin 1936, .
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Einzelnachweise
Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1871 Kategorie:Gestorben 1954 Kategorie:Mann Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich) Kategorie:Autor Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)