mini|hochkant|Michèle Dünki-Bättig Michèle Dünki-Bättig (* 22. August 1989 in Zell, Kanton Luzern; heimatberechtigt ebenda) ist eine Schweizer Politikerin (SP). Seit 2024 ist sie Co-Parteipräsidentin der SP des Kantons Zürich, seit 2026 Nationalrätin.

Biografie Michèle Dünki-Bättig wuchs in Stallikon im Südwesten des Kantons Zürich auf.Manuel Navarro: Ich habe mir ein dickeres Fell wachsen lassen. In: Tagesanzeiger.ch. 1. Juni 2024, abgerufen am 27. April 2026. Sie absolvierte zuerst die Ausbildung zur «Informations- und Dokumentationsfachfrau»; später erwarb sie an der Fachhochschule Nordwestschweiz einen Mastertitel (MAS) in «Information Systems Management». Nach Kursen in den Bereichen Erwachsenenbildung, Personalführung und Mediation folgten eine Ausbildung in Coaching an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften und ein Aufbaukurs «Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt» an der Konstanzer Schule für Mediation.Über mich. Website von Michèle Dünki-Bättig, abgerufen am 11. März 2026.Pascal Unternährer: Die Zürcher SP hat ein neues Führungsduo gewählt. In: Tagesanzeiger.ch. 18. April 2024, aktualisiert am 1. Juni 2024, abgerufen am 6. Juni 2024.

Seit 2019 arbeitet Dünki-Bättig für die Swiss Library Service Platform. Von 2020 bis 2022 leitete sie den Bereich «Projects & Development»; seit 2022 ist sie Leiterin Stab und Kommunikation.

Sie ist verheiratet und wohnt in Glattfelden im Zürcher Unterland.

Politik Seit 2011 ist Dünki-Bättig Mitglied der Geschäftsleitung der SP des Bezirks Bülach. Von 2015 bis 2026 war sie Zürcher Kantonsrätin und Mitglied der Kommission für Staat und Gemeinden, die sie ab 2023 präsidierte. Von 2017 bis 2023 war sie ausserdem Mitglied der kantonalen Kommission für die Gleichstellung von Frau und Mann. Im Juni 2024 übernahm sie zusammen mit Jean-Daniel Strub das Parteipräsidium der SP des Kantons Zürich.Funktion: Präsidium. Sozialdemokratische Partei Kanton Zürich, abgerufen am 4. Juni 2024.

Seit 2018 leitet Dünki-Bättig als Gemeinderätin der Gemeinde Glattfelden das Ressort «Finanzen, Steuern und Liegenschaften».Gemeinderat. Gemeinde Glattfelden, abgerufen am 4. Juni 2024.

Bei den Nationalratswahlen 2023 erreichte Dünki-Bättig den ersten Ersatzplatz. Nach der Wahl ihrer Parteikollegin Céline Widmer in die Stadtzürcher Regierung konnte sie am 27. April 2026 den freigewordenen Sitz im Nationalrat übernehmen. Im Kantonsrat rückte Kurt Altenburger für sie nach. Dünki-Bättig ist Mitglied der Staatspolitischen Kommission des Nationalrats und Mitglied der Delegation für die Beziehungen zum Landtag des Fürstentums Liechtenstein., abgerufen am 27. April 2026.

Weitere Engagements Dünki-Bättig ist Stiftungsrätin des Gottfried-Keller-Zentrums in Glattfelden und der Stiftung Frauenhaus Zürich sowie Vorstandsmitglied der «Zürcher Wanderwege».

Weblinks

Michèle Dünki-Bättig auf der Website des Zürcher Kantonsrats Website von Michèle Dünki-Bättig

Einzelnachweise

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