Steidelstetten (früher Seidelstetten)Helmut Deuschl: Chronik-Ausschuss: Isen – 550 Jahre Markt – 1454–1984. Markt Isen (Hrsg.), Druckerei Lorenz Nußreiner, Isen 1984. S. 117.Seidelstetten hieß eine 1392 erstmals erwähnte Einöde genau in dem Bereich, wo heute Steidelstetten liegt. Nach Seidelstetten hieß in der Herrschaft Burgrain eine Obmannschaft mit den Orten Seidelstetten, Strich, Göttner, Linden, Feichten, Straß, Urtlmühle, Lohe, Altweg, Gmain, Staudigl, Stocka, Öd, Kitzöd, Schrott, Eschbaum und Giglberg. ist ein Gemeindeteil des Marktes Isen im oberbayerischen Landkreis Erding. Es ist im Gemeindeverzeichnis von 1987 nicht als Gemeindeteil aufgelistet.Das Amtliche Ortsverzeichnis gibt den Stand vom 25. Mai 1987 wieder. Damals hat Steidelstetten noch zum Gemeindeteil Strich gehört. Mittlerweile wurde es zu einem eigenen Gemeindeteil.
Lage Die Einöde Steidelstetten liegt in der Gemarkung Westach 1,75 Kilometer südlich des Marktplatzes von Isen.
Denkmalschutz mini|270px|Steidelstetten 1 mit historischem Bundwerk mini|270px|Steidelstetten im Bayerischen Urkataster (um 1843)
Der Haufenhofstadel Steidelstetten 1 besteht im oberen Teil aus historischem Bundwerk aus dem ersten Drittel des 19. Jahrhunderts über einem erneuerten Erdgeschoss. Er stand früher unter Denkmalschutz und ist als ehemaliges Baudenkmal in der Liste der Baudenkmäler in Isen aufgeführt.Baudenkmal Nr. D-1-77-123-60, (PDF; 137 kB)
Weblinks
Anmerkungen
Einzelnachweise
Kategorie:Geographie (Isen) Kategorie:Einzelsiedlung im Landkreis Erding