Walpolding ist ein Gemeindeteil des Marktes Buchbach im oberbayerischen Landkreis Mühldorf am Inn auf der Gemarkung Ranoldsberg.
Geografie Die Einöde Walpolding liegt sechs Kilometer südöstlich des Marktplatzes von Buchbach am Walpoldinger Graben, der zusammen mit dem Heimpoldinger Graben den Stengerbach bildet.
Geschichte In Walpolding gab es früher drei Anwesen: Jäggl gehörte zu einem Sechstel der Kirche Ranoldsberg Walpoldinger gehörte zu einem Sechstel der Kirche Stefanskirchen Kölbl war zu einem Sechstel Salzburger InwärtseigenHelmuth Stahleder: Mühldorf am Inn: die Landgerichte Neumarkt, Kraiburg und Mörmoosen und die Stadt Mühldorf. 1976, ISBN 3-7696-9897-5, S298.
Das sogenannte Kölblgütl wurde urkundlich erwähnt, als Martin Hopf, Walpetinger zu Waldpolding, um Genehmigung bat, das Kölblgütl in Waldpolding an seinen Sohn zu übergeben.Gesuch des Martin Hopf, Walpetinger zu Waldpolding, um Genehmigung, das Kölblgütl daselbst als Zubaugut seinem Sohn Jakob Hopf übergeben zu dürfen.
Bevölkerungsentwicklung Im Jahr 1861 gab es in Walpolding zehn Einwohner in sieben Gebäuden.Joseph Heyberger: Bavaria. 5,1: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern; 1. S. 194. Um 1871 gab es in dort 14 Einwohner. Im Mai 1987 lebten dort elf Einwohner in zwei Wohngebäuden.
+ Einwohner in Waldpolding Jahr 1861 1871 1925 1950 1970 1987Einwohner 10 14 11 15 12 11
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Einzelsiedlung im Landkreis Mühldorf am Inn Kategorie:Buchbach (Oberbayern)