Emil Müller (* 22. April 1900; † 1. April 1992 in Ulm) war ein deutscher Verwaltungsjurist.

Leben

Müller, Sohn eines Stadtschultheißes aus Grötzingen und evangelischer Konfession, studierte von 1918 bis 1922 Rechtswissenschaften in Tübingen und war seit 1919 Mitglied der Verbindung Normannia Tübingen (1934–1935 Burschenschaft Normannia Tübingen in der DB).Willy Nolte (Hrsg.): Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934. Berlin 1934, S. 337. Er legte 1926 die zweite Justizdienstprüfung ab.

Er war von 1958 bis 1965 Ministerialdirektor im Justizministerium Baden-Württemberg und als Amtschef der ständige Vertreter des Ministers Wolfgang Haußmann. Sein Nachfolger war der spätere Generalbundesanwalt Kurt Rebmann.

Literatur Heinz H. Poker: Chronik der Stadt Stuttgart 1991–1993, Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Stuttgart, Klett-Kotta, Stuttgart 1995, , S. 257.

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Ministerialdirektor (Baden-Württemberg) Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert) Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1900 Kategorie:Gestorben 1992 Kategorie:Mann