Thomas Müller (* 30. Dezember 1969 in Landau in der Pfalz) ist ein deutscher Philosoph.

Leben Er erwarb 1993 das Vordiplom (Physik; Nebenfächer: Mathematik und Chemie) in Freiburg, 1994 die Zwischenprüfung (Philosophie) in Freiburg, das 1997 Diplom in Physik (Nebenfach Mathematik) in Freiburg, 2001 den Dr. phil. (Philosophie; Nebenfächer: Mathematik und Physik) in Freiburg und 2008 die Habilitation (Philosophie) in Bonn, wo er wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl von Rainer Stuhlmann-Laeisz war. Danach wechselte er zunächst an die Universität Utrecht, seit 2013 ist er an der Universität Konstanz W3-Professor für Theoretische Philosophie. Einen Ruf an die Universität Hamburg im Jahr 2015 lehnte er ab. Im Sommer 2025 war er Wittgenstein-Gast-Professor an der Universität Innsbruck.

Mitgliedschaften Seit 2020 Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

Schriften (Auswahl) Arthur Priors Zeitlogik. Eine problemorientierte Darstellung. Paderborn 2002, ISBN 3-89785-257-8. mit Nuel Belnap und Tomasz Placek: Branching space-times. Theory and applications. New York 2022, ISBN 978-0-19-088431-4.

Weblinks

https://www.philosophie.uni-konstanz.de/ag-mueller/thomas-mueller/ https://orcid.org/0000-0003-1225-1483

Kategorie:Philosoph (21. Jahrhundert) Kategorie:Hochschullehrer (Universität Konstanz) Kategorie:Mitglied der Leopoldina (21. Jahrhundert) Kategorie:Person (Landau in der Pfalz) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1969 Kategorie:Mann