Die Handball-Oberliga Sachsen 1997/98 wurde unter dem Dach des Handball-Verbandes Sachsen (HVS) organisiert und war die höchste Spielklasse des Landesverbandes Sachsen. Die Oberliga Sachsen war nach der Bundesliga, der 2. Bundesliga und der Handball-Regionalliga eine der vierthöchsten Spielklassen im deutschen Handball.
Saisonverlauf Die Oberliga Sachsen 1997/98 war die siebte Ausspielung der Handball-Oberligasaison. Meister wurde der ESV Lok Hoyerswerda, der sich damit auch für die Regionalliga Süd 1998/99 qualifizierte.
Modus Es wurde eine Hin- und Rückrunde gespielt. Nach Abschluss der daraus resultierenden 26 Spieltage stieg der Sachsenmeister in die Regionalliga Süd auf, während die letzten zwei Mannschaften in die Verbandsligen absteigen mussten.
Teilnehmer und Platzierungen Nicht mehr dabei waren Auf- und Absteiger der Vorsaison. Neu hinzu kamen die Absteiger (A) aus der Regionalliga Süd und die Aufsteiger (N) aus der Verbandsligen.
Männer 280px|mini|Bereich „Handball-Verband Sachsen“ (grün) 1. ESV Lok Hoyerswerda 2. HSG Freiberg 3. SV 04 Plauen-Oberlosa 4, HC Einheit Plauen 5. SSV Chemnitz-Rottluff 6. HSV Glauchau 7. EHV Aue II 8. OSC Löbau 9. SC Motor Meerane 10 USV TU Dresden (N) 11 BSV Limbach-Oberfrohna 12 SG LVB Leipzig II 13. Zwönitzer HSV 1928 14. SV Hartha (A) = Absteiger aus der Regionalliga Süd (N) = neu in der Liga Sachsenmeister und Aufsteiger zur Regionalliga Süd 1998/99 Für die Oberliga 1998/99 qualifiziert Absteiger in die Verbandsliga
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#1998 Kategorie:Handballsaison 1997/98