Franz Freiherr von Feilitzsch, auch Franziskus Freiherr von Feilitzsch (* 25. Oktober 1944) ist ein deutscher Hochschullehrer im Ruhestand. Er gehört dem Adelsgeschlecht derer von Feilitzsch an.
Werdegang Franz Feilitzsch promovierte 1977 bei Paul Kienle mit seiner Dissertation: „γ-spektroskopische Untersuchungen von Hochspinzuständen mit Schwerionen-Compoundreaktionen und multipler Coulombanregung“. 1987 habilitierte er sich mit einer Arbeit zur „Suche nach Neutrinomassen“ am Lehrstuhl E15 von Rudolf Mößbauer, bevor er 1989 ebenda zum außerplanmäßigen Professor ernannt wurde. 1994 wurde er dann zum regulären Professor an demselben Lehrstuhl berufen.
Bis zu seinem Ruhestand am 31. Oktober 2010 forschte er vorrangig auf den Gebieten: Dunkle Materie im Universum Neutrinophysik und schwache Wechselwirkung Tieftemperaturphysik Detektorentwicklung und Supraleitung.
Werke/Schriften (Auswahl) Franziskus von Feilitzsch: γ-spektroskopische Untersuchungen von Hochspinzuständen mit Schwerionen-Compoundreaktionen und multipler Coulombanregung. Dissertation, Technische Universität München, 1977 Franziskus von Feilitzsch: Suche nach Neutrinomassen. Habilitationsschrift, Technische Universität München, 1986
Weblinks
Franz von Feilitzsch inspirehep.net (mit einer Liste von mehr als 500 Veröffentlichungen) F. von Feilitzsch researchgate.net (mit einer Liste von etwa 500 Veröffentlichungen)
Einzelnachweise
Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert) Kategorie:Physiker (21. Jahrhundert) Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität München) Franz Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1944 Kategorie:Mann