120px|rechts|Wappen von Schnaudertal mini|hochkant|Lage von Schnaudertal In der Liste der Naturdenkmale in Schnaudertal werden die Einzel-Naturdenkmale, Flächennaturdenkmale sowie flächenhafte Naturdenkmale im Burgenlandkreis in der sachsen-anhaltischen Gemeinde Schnaudertal und ihren Ortsteilen Bröckau mit Hohenkirchen, Görnitz und Weißenborn sowie Wittgendorf mit Dragsdorf, Großpörthen, Kleinpörthen und Nedissen aufgeführt.

In den Veröffentlichungen werden laut Quellen in 11 Einzel-Naturdenkmale (ND), 2 Flächennaturdenkmale (FND) und 0 flächenhafte Naturdenkmale (NDF) angegeben. Die Angaben der Liste basieren auf Daten des „Geoportal Sachsen-Anhalt“ vom Landesamt für Vermessung und Geoinformation Sachsen-Anhalt und den Meta-Daten der angegebenen Quellen (NDNaturdenkmale in der Region Zeitz, FNDMetadaten der Flächennaturdenkmale (FND) gem. §15 NatSchG LSA, NDFMetadaten zu flächenhafte Naturdenkmale (NDF) gem. §15 NatSchG LSA)

Definition

Ergänzend zu den lt. BNatSchG registrierten Naturdenkmalen sind in der Gemeinde Schnaudertal (lt. NatSchG LSA) ebenfalls 0 geschützte Landschaftsbestandteile (GLB)Metadaten zu geschützte Landschaftsbestandteile (GLB) gem. §15 NatSchG LSA und 2 geschützte Parks (GP)Metadaten zu geschützte Parke (GP) gem. §59 NatSchG LSA vom 15. Februar 1992 gelistet, deren Abgrenzungen sich aus den Erläuterungen vom Bundesamt für NaturschutzBeschreibung der „geschützten Landschaftsbestandteile“ beim BfN ergeben.

Legende Bild: zeigt ein vorhandenes Foto des Naturdenkmals Nr: zeigt die jeweilige Nr. des Objekts Beschreibung: Kurzbeschreibung zum Naturdenkmal Koordinaten: zeigt die Lage auf der Karte Quelle: Datum/Link zur Referenzquelle

(Einzel-)Naturdenkmale

BildND-Nr. Ortsteil Beschreibung Koordinaten Quellen ND 0145BLK Wittgendorf Stieleiche (Quercus robur) in Wittgendorf, auch als Luthereiche bezeichnet, nördlich an der St.-Jakob-Kirche (siehe Kulturdenkmal-ID: 09486531) 16px|verweis=d:Q119808612 ND 0146BLK Dragsdorf Stieleiche (Quercus robur) östlich bei Dragsdorf an der Straße nach Lindenberg 16px|verweis=d:Q119849896 ND 0157BLK Dragsdorf Winterlinde (Tilia cordata) östlich bei Dragsdorf, im Auwald nördlich des Bachlaufs der Kleinen Schnaudergeschichtlicher Abriss zu "Zwei Quellarme der Schnauder im Zeitzer Lößhügelland" einem der Quellarme der Schnauder 16px|verweis=d:Q119849917 ND 0158BLK Wittgendorf Stieleiche (Quercus robur) in Wittgendorf, neben Bushaltestelle nördliche Ortslage 16px|verweis=d:Q119808443 120px|Bröckau, Stieleiche Weitere Bilder ND 0159BLK Bröckau Stieleiche (Quercus robur) am westlichen Ortsrand in Bröckau, neben Grundstück Hirtenberg 35 16px|verweis=d:Q119853864 120px|Görnitz, Stieleiche Weitere Bilder ND 0160BLK Bröckau Stieleiche (Quercus robur) bei Görnitz, etwa 400 m südlich Ortslage Bröckau nördlich des Feldwegs zwischen Görnitz und Unterau (Flur 6/83) 16px|verweis=d:Q119853865 120px|Größpörthen, Stieleiche Weitere Bilder ND 0168BLK Großpörthen Stieleiche (Quercus robur) in Größpörthen, an Straßengabelung Großpörthener Anger gegenüber Dorfteich, südlich Platane (ND 0185BLK) 16px|verweis=d:Q119850090 ND 0169BLK Wittgendorf Stieleiche (Quercus robur) im Park Wittgendorf (GP_0017BLK) am Bachufer des Wittgendorfer Graben, etwa 120 m südlich St.-Jakob-Kirche 16px|verweis=d:Q119808755 120px|Größpörthen, Platane Weitere Bilder ND 0185BLK Großpörthen Platane (Platanus) in Größpörthen, an Straßengabelung Großpörthener Anger gegenüber Dorfteich, nördlich Stieleiche (ND 0168BLK) 16px|verweis=d:Q119850132 ND 0211BLK Kleinpörthen ehemaliger Sandsteinbruch bei Kleinpörthen; geologischer Aufschluss im renaturierten Sandsteinbruch an Verbindungsstraße zwischen Kleinpörthen und Dragsdorf, nördlich KölbismühleEintrag "Kölbismühle" im Mühlenarchiv 16px|verweis=d:Q119921324 120px|Großpörthen, Prangerlinde Weitere Bilder ND 0xxxBLK Großpörthen Prangerlinde Großpörthen ist eine ca. 800 J. alte Winterlinde (Tilia cordata) am Nordhang der Dorfkirche in Großpörthen, welche seit 11.06.2021 als Nationalerbe-Baum Nr. 8 unter besonderen Schutz steht.Beschreibung der Prangerlinde Großpörthen als Nationalerbebaumleft|80px|Schild Nationalerbe-Baum  Anm.: bisher nicht offiziell durch die Behörde registriertes Naturdenkmal, erneut geplant. Die ersten 16 Nationalerbebäume in Deutschland, Bericht 05/2022 (PDF) 16px|verweis=d:Q106612858

Flächen-Naturdenkmale Bild FND-Nr. Ortsteil Beschreibung Koordinaten Quelle FND0078BLK Wittgendorf westlicher Teil des Bachmäander der Kleinen Schnauder zwischen Dragsdorf und Lindenberg, mäandernder Bachlauf der Kleinen Schnauder (auch als Lindenberger Schnauder bezeichnet), einem der Quellarme der Schnauder; seit 1968 registriertes Auwaldbiotop, ca. 250 m langes Teilstück des Baches östlich der Verbindungsstraße Wittgendorf-Lindenberg, etwa 900 m nordöstlich Wittgendorf und 700 m südwestlich Lindenberg (Wittgendorf Flur 6/28-1 und Kayna Flur 1/2-2, 2-3) 28.11.1968 16px|verweis=d:Q119918411 FND0082BLK Bröckau der Schnauderbruch mit Breitblättrigem Knabenkraut ist ein Bruchwald und Feuchtbiotop am Bachlauf der Hirschfelder Schnauder mit nachgewiesenen Vorkommen des Breitblättrigen Knabenkraut (Dactylorhiza majalis), das seit 1972 registrierte Gebiet befindet sich etwa 900 m südlich Bröckau und 700 m nördlich Hohenkirchen (Flur 7/1-1); Anm.: südlichstes Flächennaturdenkmal in Sachsen-Anhalt 13.12.1972 16px|verweis=d:Q119918623

geschützte Landschaftsbestandteile und Parke Bild Nr. Ortsteil Beschreibung Koordinaten Quelle GP_0017BLK Wittgendorf Park Wittgendorf, ca. 1,4ha großer ehemaliger Gutspark am Bachlauf des Wittgendorfer Graben südwestlich der St.-Jakob-Kirche (siehe Kulturdenkmal-ID: 09486531 und Flur 1/58-1, 59-2, 253, 289, 290) 12.11.1970 16px|verweis=d:Q119921522 120px|Bröckau, Park Weitere Bilder GP_0017BLK Bröckau Park Bröckau, Rest eines ehemaligen Gutspark südlich Ortslage am Ostufer des Bachlauf der Großen Schnauder einem der Quellarme der Schnauder, Westhang des 261 m hohen Görnitzberg (Flur 3/121, 124, 128-2, 208-116, 209-117) 12.11.1970 16px|verweis=d:Q119921523

Weblinks

Geoportal Sachsen-Anhalt des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation Sachsen-Anhalt

Einzelnachweise

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